40 Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Grundschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Welzow haben im Rekultivierungsgebiet des Tagebaus Welzow-Süd rund 2.500 Bäume gepflanzt. Wie das Energieunternehmen LEAG mitteilte, beteiligten sich die Kinder im Rahmen des Projekts „Werkstatt Wald – Wissen“ gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald an der Aufforstung einer etwa ein Hektar großen Fläche. Bereits seit Herbst 2025 hatten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht mit Grundlagen rund um den Wald beschäftigt und selbst geeignete Baumarten ausgewählt. Gepflanzt wurden unter anderem Kiefern, Douglasien, Eichen, Buchen, Ahorn, Esskastanien sowie vier Mammutbäume. In den kommenden Jahren sollen weitere vierte Klassen die Aufforstung fortsetzen und die Entwicklung des neuen Waldes begleiten.
Grundschüler pflanzen neuen Wald im Tagebaugebiet
Wie die LEAG mitteilte, beteiligten sich rund 40 Viertklässler der Welzower Grundschule „Johann Wolfgang von Goethe“ an einer Pflanzaktion im Rekultivierungsgebiet des Tagebaus Welzow-Süd. Insgesamt setzten die Kinder 2.500 Bäume verschiedener Arten. Gepflanzt wurden unter anderem Kiefern, Douglasien, Eichen, Buchen, Ahorn, Esskastanien sowie vier Mammutbäume.
Die Fläche liegt unmittelbar an der Stadt Welzow und gehört zum rekultivierten Gebiet des Tagebaus. Die Pflanzung ist Teil eines Gemeinschaftsprojektes mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.

Projekt „Werkstatt Wald – Wissen“ läuft seit Herbst
Nach Angaben der LEAG hatten sich die Schülerinnen und Schüler bereits seit Herbst 2025 auf die Pflanzaktion vorbereitet. In zwei Doppelstunden wurde ihnen zunächst Grundlagenwissen zum Thema Wald vermittelt. Anschließend wählten die Kinder selbst geeignete Baumarten aus, die im neuen Welzower Wald gepflanzt werden sollen.
Mit der aktuellen Pflanzaktion wurde etwa die Hälfte der rund einen Hektar großen Fläche aufgeforstet. In den kommenden Jahren sollen weitere vierte Klassen der Schule die Pflanzung fortsetzen.
Aufforstung wird in den kommenden Jahren fortgeführt
Die folgenden Jahrgänge der Grundschule sollen die Pflanzarbeiten auf der Fläche vervollständigen. Zudem ist vorgesehen, dass die Schülerinnen und Schüler das Wachstum der Bäume über mehrere Jahre hinweg beobachten, dokumentieren und auswerten.
Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung Lausitzer Braunkohle. Nach Angaben der LEAG stellt die Stiftung dafür 5.000 Euro zur Verfügung.
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Red. / Presseinformation







