In Bad Liebenwerda hat sich ein Unbekannter als Paketbote ausgegeben und einen Senior bestohlen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Tat bereits am Mittwochabend in der Breiten Straße und wurde am Donnerstag bekannt. Der Täter verschaffte sich unter dem Vorwand einer Paketzustellung Zutritt zur Wohnung und entwendete dort eine hohe dreistellige Bargeldsumme vom Küchentisch. Polizeibeamte nahmen eine Strafanzeige auf, die weiteren Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.
Falscher Paketbote bestiehlt Senior in Bad Liebenwerda
Wie die Polizei mitteilte, wurde ihr am Donnerstagabend ein Diebstahl in der Breiten Straße in Bad Liebenwerda bekannt. Demnach hatte sich bereits am Vorabend ein bislang unbekannter Täter als Paketbote ausgegeben.
Der Mann täuschte vor, Pakete ausliefern zu wollen, und verschaffte sich so Zutritt zur Wohnung eines Seniors. Während sich der Täter in der Wohnung aufhielt, entwendete er eine hohe dreistellige Bargeldsumme vom Küchentisch des Opfers. Die weiteren Ermittlungen übernahm nun die zuständige Kriminalpolizei.
Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster:
Falkenberg: Am Donnerstagmittag wurde der Polizei der Diebstahl einer Tasche aus einem Auto angezeigt. In der Liebenwerdaer Straße hatten Diebe eine Tasche mit Dokumenten sowie einer Geldbörse aus einem PKW entwendet. Die hinzugerufenen Polizeibeamten begaben sich auf eine Spurensuche vor Ort und nahmen die Strafanzeige auf. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der Diebstahl auch schon einige Tage zurückliegen könnte.
Bad Liebenwerda: Am frühen Donnerstagnachmittag kontrollierten Polizeibeamte einen E-Roller auf der Berliner Straße. Ein Drogenvortest reagierte beim 42-jährigen Fahrer des SEGWAY positiv auf die Stoffgruppen Cannabis und Amphetamine. Die Beamten ordneten eine beweissichere Blutprobe an und fertigten eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige. Der Fahrer konnte danach seinen Weg fortsetzen, allerdings zu Fuß.
Unfallgeschehen im Landkreis von Donnerstag zu Freitag: In Kraupa und Zeckerin kollidierte jeweils ein PKW mit einem Reh. Dabei kam es zu Sachschäden zwischen 500 und 4.000 Euro. Nur das Zeckeriner Reh überlebte den Aufprall und war flüchtig. Alle beteiligten PKW blieben fahrbereit.
In Uebigau-Wahrenbrück kam ein PKW von der Straße ab und fuhr gegen ein Verkehrsschild. Das Auto blieb bei einem Gesamtsachschaden von circa 4.000 Euro fahrbereit.
In Schönewalde und Finsterwalde fuhr jeweils ein PKW gegen eine Laterne. Beide Autos waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Es wurden geschätzte Sachschäden zwischen 2.000 und 2.500 Euro verursacht. Der PKW in Schönewalde war nicht mit den vorgeschriebenen Winterreifen ausgestattet.
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Red. / Presseinformation








