Am 15.09.2012 16.00 Uhr findet in der Welzower Mehrzweckhalle das 1. Punktspiel der Saison 2012/13 statt. WSV Germania 99 I gegen BG Studenten/Weißensee II.
In Cottbus werden am 5. März die 36. Brandenburgischen Frauenwochen eröffnet. Wie die Stadt mitteilte, beginnt die Auftaktveranstaltung um 19:00 Uhr in der Stadt- und Regionalbibliothek in der Berliner Straße. ...Im Rahmen des diesjährigen Mottos „WTF – Wut trifft Feminismus“ stellt die Historikerin Annette Schuhmann ihr Buch „Wir sind anders! – Wie die DDR Frauen bis heute prägt“ vor und geht dabei unter anderem der Frage nach, wie Erfahrungen aus DDR-Zeiten bis heute nachwirken. Die Veranstaltung wird von der Stadt gemeinsam mit der Bibliothek, ihrem Förderverein sowie der Volkshochschule präsentiert. Weitere Informationen zum Gesamtprogramm sind online unter http://www.cottbus.de abrufbar.
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In Cottbus werden am 7. März vier weitere Stolpersteine für Opfer des Nationalsozialismus verlegt. Damit steigt die Zahl der im Stadtgebiet verlegten Steine auf insgesamt 103. Der 100. Stolperstein wird ...um 11:30 Uhr in der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 13 für den Ingenieur Eugen Heilbrun gesetzt, der 1941 in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert wurde und dort 1942 starb. Drei weitere Steine folgen um 11:40 Uhr in der Klosterstraße 25 für Mitglieder der Familie Kaczka, die deportiert und in Ghettos sowie im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurden. Mehr dazu im Videotalk mit Gudrun Breitschuh-Wiehe von der Arbeitsgruppe Stolpersteine in Cottbus.
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Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem und das Klinisch-epidemiologisches Krebsregister Brandenburg-Berlin haben am heutigen Dienstagvormittag eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um Krebsforschung und onkologische Versorgung in der Lausitz weiterzuentwickeln. Wie aus ...einer gemeinsamen Mitteilung hervorgeht, sollen Register- und Versorgungsdaten künftig strukturiert und digital für Forschung und Qualitätssicherung genutzt werden. Geplant ist unter anderem eine gemeinsame digitale Infrastruktur mit einem zentralen Antragsverfahren für Forschende sowie geschützte digitale Arbeitsumgebungen zur datenschutzkonformen Auswertung sensibler Gesundheitsdaten. Ziel ist eine stärker datenbasierte, vernetzte und patientenorientierte Krebsforschung, die perspektivisch auch an überregionale und europäische Entwicklungen im Gesundheitsdatenbereich anschlussfähig ist. Mehr dazu im Videotalk mit der Gründungsvorständin für Wissenschaft an MUL-CT, Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey.
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