[Wahlwerbung] Ihr lest Wahlwerbung des CDU-Kandidaten Martin Heusler zur ´Landrats-Stichwahl im Landkreis Spree-Neiße am 22. März 2026. Für den Inhalt des Textes ist ausschließlich der werbende Kandidat bzw. die werbende Partei verantwortlich:
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Ich stehe zur Wahl. Jetzt liegt es an uns.
Am 22. März entscheiden wir gemeinsam, wie die Zukunft von Spree-Neiße aussieht. Ich bitte Sie um Ihre Stimme, und ich bitte Sie vor allem: Gehen Sie wählen.
Ich mache mir keine Illusionen darüber, was Politik bedeutet. Ich komme nicht aus dem Betrieb der Parteizentralen, ich bin kein Karrierepolitiker, und ich habe auch nie so getan als ob. Ich bin Informatiker, ich war zwölf Jahre bei der Bundeswehr, ich habe in der Wirtschaft Verantwortung getragen, und ich lebe hier in Kolkwitz, mit meiner Frau und unseren drei Kindern. Das ist mein Hintergrund. Das ist, wer ich bin.
Ich habe den ersten Wahlgang geschafft. Ich stehe jetzt in der Stichwahl. Und ich sage Ihnen ehrlich: Ich bin stolz auf das, was hier entstanden ist, und genau deshalb möchte ich Ihr Landrat werden. Nicht wegen des Titels. Sondern weil ich glaube, dass dieser Landkreis jetzt jemanden braucht, der gestaltet und nicht nur verwaltet.
Was ich mitbringe und was ich will
Ich habe gelernt, Entscheidungen zu treffen, wenn es darauf ankommt. In der Bundeswehr gibt es keine Ausreden. In der Wirtschaft auch nicht. Und in der Kommunalpolitik sollte es sie ebenfalls nicht geben. Unternehmen warten auf Genehmigungen. Familien warten auf Kitaplätze. Menschen warten auf eine Verwaltung, die funktioniert. Ich will, dass dieses Warten ein Ende hat.
Als Informatiker denke ich in Systemen und Lösungen. Ich will eine digitale Verwaltung, die diesen Namen verdient. Ich will klare Zuständigkeiten, schnelle Verfahren und Ansprechpartner, die wirklich helfen. Das ist kein Luxus, das ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Spree-Neiße als Standort attraktiv bleibt und Fachkräfte nicht abwandern.
„Ich will, dass Zukunft hier passiert und nicht irgendwo anders.“

Ein Generationswechsel, kein Experiment
Ich weiß, dass manche sagen werden: zu jung, zu wenig politische Erfahrung. Ich nehme diesen Einwand ernst. Aber ich frage zurück: Was hat mehr politische Routine bisher konkret gebracht? Ich bringe etwas anderes mit. Ich bin jung genug, um den Landkreis langfristig zu prägen. Ich bin erfahren genug, um die Last echter Verantwortung zu kennen. Und ich lebe hier, ich bin einer von Ihnen.
Heimat ist für mich kein Wahlkampfwort. Es ist der Grund, warum ich kandidiere. Ich möchte, dass meine Kinder hier aufwachsen und später die Wahl haben, hier zu bleiben, weil es sich lohnt. Nicht weil es keine Alternative gibt.
Am 22. März bitte ich Sie um Ihr Vertrauen. Gehen Sie wählen. Geben Sie mir die Chance, diesen Landkreis gemeinsam mit Ihnen zu gestalten. Ich werde alles dafür tun, dass Sie diese Entscheidung nicht bereuen.
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