Am morgigen Mittwoch (1. Juli) wird im Amtsbereich Odervorland zwischen 9:00 und 11:00 Uhr eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Nach Angaben des Amtes Odervorland wird dafür ein Sperrkreis von einem Kilometer eingerichtet; Wohngebäude liegen nicht darin, sodass keine Evakuierung nötig ist. Während des Einsatzes kommt es jedoch zu Verkehrsbehinderungen und Sperrungen, darunter eine Vollsperrung der A12 zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde-Ost und Müllrose. Verkehrsteilnehmende sollen den Bereich weiträumig umfahren und mehr Zeit einplanen. Nach Abschluss der Entschärfung sollen die Sperrungen wieder aufgehoben werden.
Bombenentschärfung sorgt für Sperrungen
Im Amtsbereich Odervorland soll am Mittwoch, dem 1. Juli 2026, ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg durch den zuständigen Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden. Nach Angaben des Amtes ist der Einsatz derzeit zwischen 9:00 und 11:00 Uhr geplant.
Während der Entschärfung wird aus Sicherheitsgründen ein Sperrkreis mit einem Radius von einem Kilometer um die Fundstelle eingerichtet. Wohngebäude befinden sich nach Angaben der Amtsverwaltung nicht innerhalb dieses Bereichs. Deshalb müssen keine Anwohnerinnen und Anwohner ihre Häuser verlassen.
Autobahn A12 wird zeitweise voll gesperrt
Um den Einsatz sicher durchführen zu können, kommt es zu Verkehrsbehinderungen im Amtsbereich. Wie das Amt Odervorland in einer am 30. Juni korrigierten Mitteilung bekannt gab, wird die Bundesautobahn A12 zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde-Ost und Müllrose während der Entschärfung vollständig gesperrt.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren und mehr Fahrzeit einzuplanen. Die Dauer der Sperrungen hängt vom Verlauf des Einsatzes ab. Nach erfolgreicher Entschärfung sollen alle Verkehrsmaßnahmen umgehend aufgehoben werden.
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Red. / Presseinformation




