Die Freigabe des Lausitzer Seenverbundes kommt früher als geplant: Bereits zum 29. Juni 2026 soll der Verbund der fünf Bergbaufolgeseen für den Freizeitverkehr geöffnet werden, wie die LMBV mitteilt. Eigentlich war die Freigabe für den 31. Juli vorgesehen. Damit wird es für Freizeitkapitäne früher möglich, über die Überleiter zwischen Großräschener, Sedlitzer, Senftenberger, Geierswalder und Partwitzer See zu fahren. Zuvor soll der Sedlitzer See bereits Anfang Mai 2026 für Schifffahrt und Gemeingebrauch freigegeben werden.
Historische Freigabe am 29. Juni 2026
Gute Nachrichten für Wassersport und Freizeit im Lausitzer Seenland: Die Freigabe des zusammenhängenden Seenverbundes wird vorgezogen. Wie die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mitteilt, soll der Verbund der fünf Bergbaufolgeseen bereits zum 29. Juni 2026 für den Freizeitverkehr geöffnet werden. Darauf verständigten sich Vertreter von Landesregierungen, Behörden, Zweckverbänden, Landkreisen und Kommunen bei einer Statusberatung in Großkoschen.
Damit rückt ein lange erwarteter Moment näher. Ab Ende Juni 2026 soll es möglich sein, über die Überleiter zwischen Großräschener See, Sedlitzer See, Senftenberger See, Geierswalder See und Partwitzer See zu fahren. Schon zuvor steht ein wichtiger Schritt an: Der Sedlitzer See soll Anfang Mai 2026 für die Schifffahrt und den Gemeingebrauch freigegeben werden und damit als zentrales Drehkreuz im Seenland dienen.
Nach Angaben der LMBV werden in den kommenden Monaten die letzten technischen und sicherheitsrelevanten Voraussetzungen geschaffen. Parallel dazu rüstet der Bergbausanierer die Überleiter 8, 10 und 11 so aus, dass sie ab Ende Juni 2026 für den Freizeitverkehr nutzbar sind. Mit der vorgezogenen Freigabe nimmt ein zentraler Meilenstein der Entwicklung im Lausitzer Seenland deutlich früher Gestalt an. Die Region erhofft sich dabei deutliche Impulse in der touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung.
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Red. / Presseinformation







