In den als Überschwemmungsgebiet ausgewiesenen Arealen im Spreewald sind erhöhte Wasserzuläufe zu verzeichnen. Es ist damit zu rechnen, dass sich dieser Zustand in den nächsten Tagen intensiviert, informiert der operative Stab des Landkreises Oberspreewald-Lausitz.
Nach wie vor kann nicht genau vorhergesagt werden, in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt sich die Wassermassen in der Spree verteilen. Da weiterhin eine hohe Wasserabgabe aus der Talsperre Spremberg erfolgt und auch der Zulauf aus Richtung Spremberg aufgrund starker Regenereignisse wieder zugenommen hat, staut sich die Spree aus Richtung Lübben kontinuierlich auf und verursacht somit eine ernstzunehmende Situation für die Stadt Lübbenau/Spreewald.
Grundstückseigentümer(-innen) bzw. Anwohner (-innen) sowie Touristen, die sich in direkter oder unweiter Wasserlage befinden, werden weiterhin gebeten, vorsorglich entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Es wird zudem dringend empfohlen, landwirtschaftliche Nutztiere aus den ufernahen Gefahrenbereichen in nicht betroffene Gebiete zu bringen.
Derzeit bleibt die Sperrung der Wasserwege im gesamten Spreewald für jeglichen Verkehr bestehen. Die aktuellen Sperrmaßnahmen auf den Wasserstraßen sind unter http://www.lbv.brandenburg.de/ zu verfolgen. Im Landkreis Oberspreewal-Lausitz bleibt der Verwaltungsstab auch über die nächsten Tage hinweg in ständiger Rufbereitschaft.
Am morgigen Dienstag, dem 11. Juni 2013, findet in der Stadtverwaltung Lübbenau erneut eine gemeinsame Beratung mit Vertretern der Landkreise Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und Oberspreewald-Lausitz sowie der Städte Vetschau und Lübbenau statt.
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