In Wehrhain bei Schlieben (Elbe-Elster) ist am Sonntagnachmittag verrostete Infanteriemunition in einem Schrottcontainer entdeckt worden. Wie die Polizei mitteilte, überprüfte der Kampfmittelbeseitigungsdienst den Container vollständig und entsorgte die gefundenen Kampfmittel fachgerecht.
Infanteriemunition in Schrottcontainer entdeckt
Am Sonntagnachmittag wurde die Polizei nach Wehrhain im Landkreis Elbe-Elster gerufen. Dort war in einem Schrottcontainer verrostete Infanteriemunition aufgetaucht.
Nach Angaben der Polizei überprüfte der Kampfmittelbeseitigungsdienst daraufhin den gesamten Container auf weitere Munitionsreste. Die gefundenen Kampfmittel wurden anschließend fachgerecht entsorgt.
Polizei warnt vor alten Munitionsresten
Im Zusammenhang mit dem Fund weist die Polizei darauf hin, dass alte Munitionsreste auch nach vielen Jahrzehnten noch hochgefährlich sein können. Sie könnten unkontrolliert explodieren.
Wer verdächtige Gegenstände findet, soll diese deshalb nicht berühren und den Fund umgehend der Polizei melden. So könne das Material sachkundig gesichert, gegebenenfalls entschärft und sicher entsorgt werden.
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Sonnewalde: Auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Klementinenhof und Möllendorf kam es aufgrund eines Vorfahrtsfehlers am Sonntag gegen 11:45 Uhr zu einem Unfall zwischen einem SIMSON-Moped und einem PKW VW. Der 13-jährige Zweiradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber, der 18-jährige Fahrer des PKW mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die SIMSON war nach der Kollision nicht mehr rollfähig, auch der VW musste den Unfallort mit einem Abschleppwagen verlassen. Weil aus dem Fahrzeug eine größere Menge an Flüssigkeiten austrat und eine 30 Meter lange Ölspur entstanden war, musste diese durch die Feuerwehr abgebunden und beseitigt werden. Auch die Straßenmeisterei kam zum Einsatz.
Elsterwerda: Der Fahrer eines blauen MAZDA tankte am Sonntag kurz nach 23:00 Uhr an einer Tankstelle in Elsterwerda Diesel. Dann entfernte er sich mit seinem Wagen in unbekannte Richtung, ohne den Kraftstoff zu bezahlen. Als die Polizei das Kennzeichen überprüfte, stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits als gestohlen gemeldet war. Die Polizei suchte die Umgebung ab und prüfte die Videoaufzeichnungen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zum Vorgang.
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Red. / Presseinformation




