Ein Verkehrsunfall am Bahnübergang in Bad Liebenwerda hat am Freitagmorgen für Einschränkungen gesorgt. Laut Polizei fuhr ein Auto in eine Schranke und beschädigte diese erheblich. Verletzt wurde niemand, der Übergang blieb jedoch mehrere Stunden gesperrt. Der entstandene Schaden liegt im fünfstelligen Bereich.
Unfall am Bahnübergang in Bad Liebenwerda
Am Freitagmorgen kam es in Bad Liebenwerda zu einem Verkehrsunfall an einem Bahnübergang. Wie die Polizei mitteilte, wurden Einsatzkräfte gegen 06:30 Uhr in die Dresdener Straße gerufen. Dort war ein PKW gegen die Schranke des Bahnübergangs gefahren und hatte diese beschädigt.
Nach Angaben der Polizei blieb der 40-jährige Fahrer unverletzt. Das Fahrzeug war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Angaben zur genauen Unfallursache machte die Polizei zunächst nicht.
Sperrung und Schaden
Der Bahnübergang musste infolge des Unfalls für mehrere Stunden gesperrt werden. Erst gegen 10:30 Uhr konnte der Bereich wieder freigegeben werden. Der Zugverkehr war laut Polizei von der Sperrung nicht betroffen und konnte weiterhin planmäßig verkehren. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 10.000 Euro beziffert.
Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster:
Massen: Donnerstagmittag, gegen 12:00 Uhr kam es in der Ludwig-Erhard-Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein PKW FIAT begann einen Fehler beim Parkvorgang und kollidierte infolgedessen mit einem PKW RENAULT. Die beiden Fahrzeuge blieben fahrbereit. Der entstandene Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.
Mühlberg/Elbe: Eine Begegnung der dritten Art hatte ein 43 Jahre alter RENAULT-Fahrer Donnerstagabend gegen 22:00 Uhr auf der Landesstraße 661 bei Koßdorf. Der PKW „Megane“ kollidierte mit einem Dachs. Das Tier flüchtete anschließend. Das Fahrzeug blieb fahrbereit und der Fahrer unverletzt. Der Schaden beträgt etwa 1.000 Euro.
Lichterfeld-Schacksdorf: Donnerstagmorgen gegen 06:25 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Firmengelände in der Chausseestraße gewaltsam aufgebrochen worden war. Unbekannte Täter schnitten ein Zaunfeld auf und verschafften sich so Zutritt zum besagten Gelände. Sie entwendeten einen PKW MERCEDES „Sprinter“, einen PKW VOLKSWAGEN „Transporter“, zwei Motocrossmaschinen, ein Pocketbike, ein Quad und diverse Werkzeuge. Der bisher bekannte Schaden wurde auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Uebigau-Wahrenbrück: Freitagmorgen gegen 08:00 Uhr krachte es auf der Bundesstraße 101, Abzweig Wahrenbrück. Hier musste ein LKW RENAULT einem entgegenkommenden unbekannten LKW ausweichen, welcher zum Teil auf der Gegenfahrbahn unterwegs war. Beim Ausweichen kollidierte er mit der Leitplanke. Die Straßenmeisterei stellte Warnschilder und Geschwindigkeitsbegrenzungen auf, um den nachfolgenden Verkehr zu sichern. Der LKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden beträgt etwa 5.000 Euro. Gegen 11:30 Uhr war die Unfallstelle beräumt.
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Red. / Presseinformation






