Bei einem schweren Verkehrsunfall in Kiekebusch (Gemeinde Schönefeld) sind heute Nachmittag vier Menschen verletzt worden. Nach Informationen von Blaulichtreport Lausitz ereignete sich der Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge im Kreuzungsbereich der Kiekebuscher Dorfstraße und der Köpenicker Landstraße. Alle vier Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Unfallstelle war zeitweise voll gesperrt.
Vier Verletzte bei Frontalzusammenstoß
Zu dem folgenschweren Verkehrsunfall kam es heute Nachmittag im Schönfelder Ortsteil Kiekebusch. Wie Blaulichtreport Lausitz von vor Ort berichtete, kollidierten zwei Personenkraftwagen frontal miteinander. Der Zusammenstoß ereignete sich im Kreuzungsbereich der Kiekebuscher Dorfstraße und der Köpenicker Landstraße gegen 16:43 Uhr.
Insgesamt wurden vier Personen bei dem Unfall verletzt. Entgegen einer ersten Meldung bestätigte sich das Einsatzstichwort „VU-Klemm“ jedoch nicht. Keine der beteiligten Personen war demnach in einem der Fahrzeuge eingeklemmt, sodass die Rettungskräfte alle Verletzten ohne technische Rettung aus den Wagen befreien konnten.
Der Rettungsdienst versorgte die vier verletzten Personen medizinisch an der Unfallstelle. Anschließend transportierten die Einsatzkräfte sie zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Über die Schwere der Verletzungen liegen derzeit keine näheren Angaben vor.
Die Feuerwehr war ebenfalls vor Ort. Die Einsatzkräfte sicherten zunächst die Unfallstelle umfassend ab, damit keine weiteren Gefahren für den Verkehr entstanden. Zusätzlich stellten sie den Brandschutz sicher und unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten.
Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu einer Vollsperrung im Bereich der Unfallstelle. Der Verkehr musste daher weiträumig umgeleitet werden. Die Polizei nahm unmittelbar nach dem Eintreffen am Unfallort die Ermittlungen zur Unfallursache auf.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Großziethen, Niederlehme: Gleich zu zwei Vorfahrtunfällen wurde die Polizei am Sonntag gegen 11:00 Uhr gerufen. Am Kreisverkehr der Karl-Marx- zur Attilastraße in Großziethen hatte die Fahrerin eines PKW FORD die Vorfahrt eines HONDA-Motorrollers missachtet, so dass es zur Kollision kam. Der 69-jährige Fahrer stürzte und zog sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Einer ersten Schätzung zufolge wurden die verursachten Sachschäden mit rund 2.000 Euro angegeben. Zur gleichen Zeit waren Rettungswagen und Polizei am Kreisverkehr Am Möllenberg in Niederlehme gefragt. Hier war es nach einem Vorfahrtfehler der Fahrerin eines NISSAN-Kleinwagens zum Zusammenstoß mit einem Fahrradfahrer gekommen. Auch der 71-Jährige hatte beim nachfolgenden Sturz Verletzungen erlitten, die der medizinischen Versorgung im Krankenhaus bedurften. Die Sachschäden wurden in diesem Fall auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Schlepzig: Am Sonntag wurde die Polizei zur Mittagszeit zu einem Auffahrunfall am Bahnhof Börnichen gerufen, wo ein FORD-Pickup gegen einen AUDI gestoßen war. Entgegen ersten Vermutungen wurde dabei niemand verletzt, wie die Untersuchung im Rettungswagen ergab. Bei einer vorläufigen Sachschadens-Bilanz von mindestens 15.000 Euro mussten aber für beide Autos Abschleppdienste organisiert werden.
A13 zwischen Freiwalde und Staakow:Auf der A13 kam es am gestrigen Sonntag kurz vor 13:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Freiwalde und Staakow zu einem Verkehrsunfall mit gleich vier beteiligten Fahrzeugen. ->> Weiterlesen
BAB 13 bei Freiwalde: Über einen Verkehrsunfall, an dem mehrere Fahrzeuge zwischen Freiwalde und Staakow beteiligt waren, wurde die Polizei am Sonntag kurz vor 13:00 Uhr informiert. Bisherigen Aussagen zufolge war eine Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel die Ursache dafür, dass ein PKW OPEL mit zwei PKW AUDI und einem „Golf“ kollidiert war. Durch die Wucht des Aufpralls waren zudem mindestens zwei Autos in die Schutzplanken gestoßen worden, von denen insgesamt 22 Felder zerstört wurden. Verletzt wurde niemand, aber bei einem fünfstelligen Gesamtschaden waren alle vier Autos anschließend nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Bis nach 15:30 Uhr sorgte die zeitweilige Sperrung in Richtung Berlin für einen Stau.
Teupitz: Für den Fahrer eines PKW TOYOTA begann die neue Woche mit einer Verkehrsunfall-Aufnahme in der Tornower Chaussee. Ihm war am Montagmorgen gegen 06:15 Uhr ein Wildschwein vor das Fahrzeug gelaufen und hatte so einen Sachschaden von mindestens 2.000 Euro verursacht. Personen kamen nicht zu Schaden und das Auto blieb fahrbereit. Das Tier musste durch den Jagdpächter von seinen Qualen erlöst werden.
Lübben: Zu einem Verkehrsunfall in der Gartengasse wurde die Polizei am Montag gegen 07:45 Uhr gerufen. Bei dem Zusammenstoß eines PKW VW mit einem KIA-SUV wurde niemand verletzt, es blieb bei vierstelligen Sachschäden an den weiter fahrbereiten Autos.
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Red. / Presseinformation / Blaulichtreport Lausitz













