Auf der A13 kam es am gestrigen Sonntag kurz vor 13:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Freiwalde und Staakow zu einem Verkehrsunfall mit gleich vier beteiligten Fahrzeugen. Wie die Polizei mitteilte, soll eine Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel dazu geführt haben, dass ein Auto mit drei weiteren Fahrzeugen kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden zudem mindestens zwei Wagen in die Schutzplanken geschleudert, wobei insgesamt 22 Felder beschädigt wurden. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand, allerdings waren alle beteiligten Fahrzeuge bei einem Gesamtschaden im fünfstelligen Bereich nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die zeitweise Sperrung der Fahrbahn in Richtung Berlin führte bis nach 15:30 Uhr zu einem Rückstau.
Vier Autos nach Unfall nicht mehr fahrbereit
Wie die Polizei mitteilt, wurde sie am Sonntag kurz vor 13:00 Uhr über einen Verkehrsunfall auf der BAB 13 zwischen den Anschlussstellen Freiwalde und Staakow informiert. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel ursächlich für den Unfall.
In der Folge kollidierte ein PKW mit zwei weiteren PKW sowie einem weiteren Wagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden mindestens zwei Fahrzeuge zusätzlich in die Schutzplanken geschleudert.
Schutzplanken beschädigt – Stau bis in den Nachmittag
Durch den Zusammenstoß wurden insgesamt 22 Felder der Schutzplanken beschädigt. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden. Der entstandene Gesamtschaden wird nach Angaben der Polizei auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Alle vier beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Aufgrund der Bergungsarbeiten kam es zu einer zeitweiligen Sperrung der Fahrbahn in Richtung Berlin. Diese sorgte bis nach 15:30 Uhr für einen Stau.
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Red. / Presseinformation










