BAB 13 bei Mittenwalde: Zwischen den Anschlussstellen Mittenwalde und Ragow war es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei gegen 15:45 Uhr gemeldet wurde. Beim Spurwechsel war ein FORD-Kleinwagen mit einem PKW AUDI zusammengestoßen. Verletzt wurde dabei offensichtlich niemand und bei geschätzten 1.000 Euro Sachschaden blieben beide Autos fahrbereit.
Königs Wusterhausen: Angestellte eines Verbrauchermarktes an der Zeesener Karl-Liebknecht-Straße riefen am Donnerstagnachmittag die Polizei, da ein offensichtlich berauschter Mann Kunden belästigte und Werbeschilder beschädigt hatte. Die Beamten trafen den 50-jährigen Polen in unmittelbarem Umfeld an und nahmen ihn auf Grund seines Zustandes und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam. Ein Atemalkoholtest wies einen Wert von 2,62 Promille aus. Inzwischen wurden Ermittlungen wegen der Sachbeschädigung eingeleitet.
BAB 10 bei Königs Wusterhausen: Auf dem südlichen Berliner Ring war es am Donnerstag gegen 19:00 Uhr zu einem Auffahrunfall im Bereich der Anschlussstelle Königs Wusterhausen gekommen. Ein LKW hatte einen PKW VW angestoßen, so dass ins Protokoll geschätzte 2.000 Euro Sachschaden aufgenommen wurden. Verletzt wurde dabei niemand und beide Fahrzeuge konnten nach der Unfallaufnahme ihre Tour aus eigener Kraft fortsetzen.
BAB 13 bei Teupitz: Ein Auffahrunfall auf der A 13 in Richtung Dresden mit drei beteiligten Fahrzeugen war der Polizei am Donnerstag gegen 19:45 Uhr gemeldet worden. Demnach war ein PKW MINI mit solcher Wucht auf einen TOYOTA geprallt, dass dieser auf einen FORD-Kleinwagen geschoben wurde. Zwei Autofahrerinnen im Alter von 19 und 27 Jahren hatten dabei Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei einem Gesamt-Sachschaden von rund 25.000 Euro waren zwei Autos nicht mehr fahrbereit. Die zeitweiligen Sperrungen der A 13 zur Absicherung der Unfallstelle wurden um 23:00 Uhr wieder aufgehoben.
Königs Wusterhausen: Auf der Kreuzung der Bundesstraße 179 zur BAB 10 ereignete sich am Donnerstagabend gegen 19:45 Uhr ein Verkehrsunfall. Auf Höhe der Tankstelle war beim Spurwechsel ein PKW CHEVROLET mit einem PEUGEOT zusammengestoßen. Die Insassen blieben unverletzt und trotz eines geschätzten Schadens von etwa 3.000 Euro beide Autos fahrbereit.
Eichwalde: Rettungskräfte und Polizei wurden am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall auf die Friedensstraße gerufen. Kurz vor 21:30 Uhr war ein PKW AUDI von der Fahrbahn angekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 38-jährige Fahrer hatte dabei Verletzungen davongetragen, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Während der Unfallaufnahme wurde bei dem Mann Alkoholgeruch festgestellt, ein Atemalkoholtest ergab einen Messwert von 0,7 Promille. Zur Beweissicherung wurde die Blutprobe veranlasst, sein Führerschein gleichzeitig beschlagnahmt. Bei einem geschätzten Schaden von 15.000 Euro war der AUDI ein Fall für den Abschleppdienst.
BAB 10 bei Niederlehme: Polizeibeamte stoppten am Donnerstag kurz vor Mitternacht einen PKW AUDI auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost, der offenbar berauscht unterwegs gewesen war. Ein Drogenvortest bei dem 29-jährigen Polen reagierte positiv auf Amphetamine, so dass zur Beweissicherung die Blutprobe veranlasst wurde. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet.
BAB 13 bei Teupitz: Für den Fahrer eines PKW BMW begann der Freitagmorgen mit einer Verkehrsunfallaufnahme auf der A 13 in Fahrtrichtung Dresden. Kurz nach 03:15 Uhr war ihm nahe der Anschlussstelle Teupitz ein Waschbär vor das Auto gelaufen und hatte den Aufprall nicht überlebt. Der Autofahrer blieb unverletzt, musste aber sein Fahrzeug bei einem Schaden von etwa 1.500 Euro abschleppen lassen.
Mittenwalde: Am Freitagmorgen wurde der Polizei kurz vor 08:30 Uhr ein Verkehrsunfall in Gallun gemeldet. Ein FORD-Kleinwagen war aus bislang noch nicht geklärter Ursache von der Motzener Straße abgekommen und hatte einen Baum gestreift. Die 38-jährige Fahrerin war zwar äußerlich unverletzt geblieben, wurde aber mit Schocksymptomen ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am nicht mehr fahrbereiten „KA“ wurde auf 1.500 Euro geschätzt.
Wildau: Der Polizei wurde am Freitagvormittag eine Sachbeschädigung am Hochschulring angezeigt, die offenbar in der voran gegangenen Nacht verübt worden war. Bei einem Studien- und Lehrgebäude hatten Unbekannte mit einem Stein die äußere Verglasung einer Fensterfront eingeschlagen. Der verursachte Schaden wurde mit rund 3.500 Euro angegeben, ein Eindringen in das Gebäude fand indes nicht statt. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.
Neu Zauche: Auf der Dorfstraße in Briesensee ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall, zu dem die Polizei um 14:45 Uhr gerufen wurde. Nach der Missachtung des Gegenverkehrs beim links abbiegen war ein PKW DAIHATSU mit einem SUZUKI zusammengestoßen, was rund 1.100 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit.
Lübben: Der Fahrer eines PKW DACIA rief am Donnerstag um 17:30 Uhr die Polizei, da er auf der Bundesstraße 115 zwischen Lübben und Lubolz einen Wildunfall hatte. Ihm war eine Hirschkuh vor das Auto gelaufen und hatte einen Schaden von etwa 1.500 Euro verursacht. Während das Tier flüchtete, blieb der Autofahrer unverletzt und das Fahrzeug trotz der Schäden betriebsbereit.
Luckau: Die Polizei wurde am Freitag um 10:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich Am Mühlberg ereignet hatte. Ein FORD-Transporter war beim Parken ungenügend gesichert worden und in der Folge gegen einen PKW OPEL gerollt. Verletzt wurde dabei niemand und der Sachschaden hielt sich mit einigen hundert Euro in Grenzen.
Schönefeld: Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 18:00 Uhr über eine Sachbeschädigung in der Hans-Grade-Allee informiert. Drei Jugendliche wurden dabei beobachtet, als sie Glasflaschen gegen einen abgestellten PKW CITROEN und einen MERCEDES warfen. Dadurch splitterten jeweils die Seitenscheiben der Fahrzeuge, so dass ein Schaden von mehreren hundert Euro verursacht wurde. Die Polizisten fertigten Anzeigen wegen Sachbeschädigung.
Schönefeld: Ein Drogenvortest reagierte am Donnerstag gegen 12:15 Uhr bei einem 27-jährigen FIAT-Fahrer positiv auf Kokain. Der Pole wurde in der Altglienicker Chaussee kontrolliert und anschließend die Entnahme einer beweissichernden Blutprobe realisiert. Ebenfalls in der Altglienicker Chaussee kontrollierten Polizeibeamte am Donnerstagnachmittag gegen 15:30 Uhr einen PKW SKODA. Der 34-jährige Fahrer stand unter dem Einfluss von Drogen, was ein Vortest belegte, der positiv auf Amphetamine reagierte. Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann zudem keine Fahrerlaubnis besitzt, so dass neben der Anzeige wegen Fahrens unter Drogeneinfluss eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen wurde. Der 34-Jährige musste die Beamten zur Entnahme einer beweissichernden Blutprobe begleiten. Gegen beide Männer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
pm/red






