Lübben: Dienstagmittag war der Polizei ein versuchter Raub angezeigt worden, der im Bereich der Logenstraße, nahe dem Landratsamt verübt worden war. Ein etwa 20-jähriger Unbekannter hatte versucht, einer 48-jährigen Frau die Handtasche zu entreißen. Als dies misslang, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Luckauer Straße. Zeugen sahen, dass er seine Flucht über ein Hausdach fortsetzte. Die angegriffene Frau blieb unverletzt. Das vom Täter benutzte Fahrrad wurde zur Beweissicherung sichergestellt. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung des Unbekannten. Die Ermittlungen dauern bis zur Stunde an.
Schulzendorf: Der Fahrer eines IVECO-Transporters rief am Dienstag um 15:15 Uhr die Polizei zum Uhlandring, da er mit dem Fahrzeug „an einem Baum hängengeblieben“ war. Aus bislang ungeklärter Ursache war er von der Straße abgekommen, so dass bei der Kollision ein Schaden von rund 1.000 Euro verursacht wurde. Er selbst blieb unverletzt und das Auto fahrbereit.
Wildau: Rettungskräfte und Polizei wurden am Dienstag kurz vor 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich an der Ecke der Bergstraße zur Richard-Sorge-Straße ereignet hatte. Beim Abbiegen hatte der Fahrer eines MAN-LKW einen Fahrradfahrer übersehen, so dass es in der Folge zur Kollision kam. Der 50-jährige Radfahrer hatte dabei schwere Verletzungen erlitten, die eine Verlegung ins Krankenhaus per Rettungshubschrauber erforderten. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes wurde bis nach 17:30 Uhr der Bereich der Unfallstelle gesperrt, zeitgleich wurden Ermittlungen zum genauen Unfallhergang eingeleitet.
Eichwalde: Am Dienstagnachmittag war der Polizei ein Autodiebstahl angezeigt worden, der an der Ecke des August-Bebel-Platzes zur Schmöckwitzer Straße verübt worden war. Ein weißer PKW MAZDA war entwendet worden. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten noch nicht zum Auffinden des CX3.
Zeuthen: Die Polizei wurde am Dienstag um 17:45 Uhr über einen Verkehrsunfall informiert, der sich auf dem Forstweg ereignet hatte. Aus zunächst unbekannter Ursache war ein OPEL-Kleinwagen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 21-jährige Fahrer hatte dabei Verletzungen davongetragen, die im Rettungswagen ambulant versorgt wurden. Bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 4.000 Euro musste ein Abschleppdienst für das Auto bestellt werden. Ersten Aussagen zufolge war ein Blick auf das Mobiltelefon als Ablenkung und Unfallursache wahrscheinlich.
Märkische Heide: Dienstagabend wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich auf der Landstraße zwischen Wiese und Wittmannsdorf ereignet hatte. Ein VW-Kleinwagen war gegen 18:30 Uhr von der Straße ab- und erst auf einem angrenzenden Feld zum Stillstand gekommen. Die Autofahrerin blieb unverletzt, aber der POLO war mit etwa 5.000 Euro Sachschaden ein Fall für den Abschleppdienst.
Straupitz: Zwischen den Abzweigen Byhlen und Mühlendorf war es am Dienstagabend zu einem Wildunfall auf der Landstraße 51 gekommen. Ein Reh war kurz nach 22:00 Uhr vor einen CITROEN-Kleinwagen gelaufen und hatte nach der Kollision das Weite gesucht. Die Autofahrerin blieb unverletzt, musste aber bei rund 2.000 Euro Sachschaden einen Abschleppdienst für den C1 rufen.
Mittenwalde: Die Polizei wurde am Dienstag kurz vor Mitternacht nach Motzen gerufen, da in einem Mehrfamilienhaus an der Kallinchener Chaussee ein Streit blutig geendet hatte. Nach einer zunächst verbal geführten Auseinandersetzung hatte ein 28-jähriger Mann einen 36-Jährigen mit zwei Küchenmessern angegriffen. Beide Beteiligte hatten dabei Verletzungen erlitten, die in Krankenhäusern medizinisch zu versorgen waren. Der Tatverdächtige wurde durch die Polizei vorläufig festgenommen, Beweismittel wurden sichergestellt. Weitere Ermittlungen führt nun die Staatsanwaltschaft Cottbus in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei.
BAB 13 bei Bestensee: Am Mittwochmorgen wurde die Polizei um 06:45 Uhr zu einem Auffahrunfall gerufen, der sich auf der A 13 in Fahrtrichtung Berlin ereignet hatte. Zwischen Groß Köris und Bestensee hatte der Zusammenstoß zweier PKW rund 4.000 Euro Sachschaden zur Folge. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit. Die kurzzeitige Sperrung einer Fahrspur zur Absicherung der Unfallstelle konnte um 07:30 Uhr wieder aufgehoben werden.
Waltersdorf: An der Berliner Chaussee/Waltersdorfer Allee stellten Polizeibeamte am Dienstagabend gegen 21:00 Uhr einen fahrerlosen, verschlossenen PKW OPEL fest. Das Licht des Autos war noch eingeschaltet und im Innenraum lagen persönliche Gegenstände. Nach ersten Erkenntnissen war der PKW anscheinend über die dortige Mittelinsel gefahren. Im Zuge der Unfallaufnahme konnte der Verursacher ausfindig gemacht werden. Es handelt sich um einen 34 Jahre alten Mann. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,9 Promille, so dass zur Sicherung von Beweisen die Entnahme einer Blutprobe veranlasst wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt, die Weiterfahrt untersagt. Der entstandene Schaden wurde auf über 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.
Schönefeld: Polizeibeamte kontrollierten am Dienstagnachmittag einen 41-jährigen Autofahrer in der Straße Am Seegraben und stellten bei ihm Ausfallerscheinungen fest. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine, im Auto wurde ein Tütchen mit betäubungsmittelähnlichen Substanzen gefunden und sichergestellt. Gegen ihn wurden Ermittlungen eingeleitet, eine beweissichernde Blutprobe wurde durchgeführt.
Foto: NicoLeHe, pixelio.de
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