Lübben: Seit Samstagnachmittag laufen die Ermittlungen zu einer Beleidigung und Körperverletzung, die im Umfeld einer Integrationsveranstaltung an der Poststraße verübt wurden. Um 16:45 Uhr war die Polizei zu dem Fußballspiel gerufen worden, da ein alkoholisierter 29-Jähriger in fremdenfeindlicher Weise Asylbewerber beleidigt hatte, die an der Veranstaltung teilnahmen. Nach der zunächst verbal geführten Auseinandersetzung mischten sich auf beiden Seiten Freunde und Bekannte der Beteiligten ein, so dass es letztlich zu gegenseitigen Körperverletzungen kam. Zwei Deutsche im Alter von 28 und 30 Jahren hatten dabei leichte Verletzungen davongetragen, die ambulant medizinisch versorgt werden mussten. Die beteiligten Asylbewerber aus dem Iran, Afghanistan und der Russischen Föderation blieben unverletzt. Weitere Ermittlungen zum Tathergang führt nun die Kriminalpolizei.
Luckau: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall nach Cantdorf gerufen. Gegen 15:30 Uhr war es nach einem missglückten Wendemanöver auf der Dorfstraße zum Zusammenstoß eines PKW AUDI mit einem RENAULT-Kleinwagen gekommen, der rund 6.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Im Kleinwagen erlitten ein 46 Jahre alter Mann und ein 9-jähriges Mädchen Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Beide Fahrzeuge waren nach dem Crash nicht mehr betriebsbereit.
Königs Wusterhausen: Kurz vor 16:30 Uhr stoppten Beamte der Wasserschutzpolizei an der Einfahrt vom Seddinsee zum Oder-Spree-Kanal ein Sportmotorboot, dessen Bootsführer offensichtlich unter Alkoholeinfluss unterwegs gewesen war. Ein Atemalkoholtest bei dem 50-jährigen Berliner wies einen Messwert von 1,14 Promille aus und lag damit im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Beweissicherung wurde die Blutprobe in der Polizeiinspektion veranlasst.
Märkisch Buchholz: Mit einer Blutprobe im Klinikum endete am Sonntag die Fahrradtour eines 46-jährigen Mannes, als er um 18:45 auf der Birkenstraße von Polizeibeamten gestoppt wurde. Der Messwert lag mit 1,75 Promille bereits im Bereich einer Verkehrsstraftat, so dass die Beweissicherung erforderlich wurde.
Mittenwalde: Auf der Bundesstraße 246 ereignete sich am Sonntagabend zwischen Mittenwalde und Telz ein Verkehrsunfall, wie der Polizei um 19:30 Uhr gemeldet wurde. Ein bislang unbekannter dunkler PKW VW hatte beim Überholen den seitlichen Abstand zu einem Motorradfahrer missachtet, so dass der Kradfahrer stürzte. Der 20-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. An seiner HONDA hielten sich die Sachschäden mit einigen hundert Euro in Grenzen, das Krad wurde zur Eigentumssicherung vom Abschleppdienst geborgen. Es wurden Ermittlungen wegen der Unfallflucht des PKW-Fahrers eingeleitet.
Lübben: Polizeibeamte stoppten am Sonntagabend um 22:00 Uhr einen OPEL-Kleinbus auf der Frankfurter Straße, dessen Fahrer augenscheinlich berauscht unterwegs gewesen war. Ein Atemalkoholtest bei dem 46-Jährigen zeigte 1,96 Promille an und lag damit erheblich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Während sein Führerschein beschlagnahmt wurde, ordneten die Beamten gleichzeitig die Blutprobe zur Beweissicherung an.
Königs Wusterhausen: An der Ecke des Grenzweges zur Chausseestraße war es am Sonntag gegen 17:00 Uhr zu einem Auffahrunfall gekommen. Ein PKW TOYOTA war auf einen KIA geprallt, so dass rund 13.000 Euro Sachschaden zu beklagen waren. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos „bedingt fahrbereit“.
Münchehofe: Feuerwehr und Polizei wurde am Sonntag gegen 17:30 Uhr alarmiert, da nahe der Hermsdorfer Dorfstraße eine starke Rauchentwicklung auf einen Waldbrand schließen ließ. Auf etwa 250 Quadratmetern stand Waldboden in Flammen. Der Brand wurde um 18:20 Uhr als gelöscht gemeldet. Da zur Brandursache noch keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen, wurde Ermittlungen wegen des Verdachtes einer fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor.
Groß Köris: Die Polizei wurde am Sonntagabend zu einem Verkehrsunfall auf die Rankenheimer Straße gerufen. Kurz vor 18:30 Uhr war ein HYUNDAI-Geländewagen so heftig auf einen VW-Kleinwagen aufgefahren, dass bei einem Gesamtschaden von etwa 4.000 Euro ein Abschleppdienst für den POLO gerufen werden musste. Die Insassen beider Autos blieben unverletzt.
BAB 13 bei Teupitz: In der Autobahnausfahrt der Anschlussstelle Teupitz in Fahrtrichtung Berlin ereignete sich am Sonntag gegen 22:00 Uhr ein Verkehrsunfall. Beim Abschleppen eines FORD-Kleinwagens durch einen PKW MERCEDES war offensichtlich mit zu hoher Geschwindigkeit in die Kurve eingefahren worden, so dass der FIESTA gegen die linke Schutzplanke prallte. Ersten Ermittlungen zufolge war das veränderte Lenk- und Bremsverhalten des abgeschleppten Fahrzeuges bei ausgeschaltetem Motor unterschätzt worden. Personen kamen nicht zu schaden, während sich die Sachschäden auf rund 2.500 Euro summierten.
Groß Köris: Am Montagmorgen wurde der Polizei ein Fahrzeugdiebstahl angezeigt, der in der voran gegangenen Nacht in Groß Köris an der Seebadstraße verübt worden war. Ein MERCEDES Sprinter aus der 2018er Baureihe war entwendet worden. Bisherige Fahndungsmaßnahmen nach dem Fahrzeug einer Autovermietung führten noch nicht zum Auffinden.
Königs Wusterhausen: In Diepensee ereignete sich am Montagvormittag ein Verkehrsunfall Am Flutgraben. Wie der Polizei um 08:30 Uhr gemeldet wurde, war dort am Ortsausgang in Richtung Königs Wusterhausen ein Motorradfahrer gestürzt. Ersten Ermittlungen war unangepasste Geschwindigkeit die Ursache für das Ausbrechen der YAMAHA, das zum Sturz führte. Der 51-jährige Fahrer trug dabei Verletzungen davon, die im Krankenhaus medizinisch versorgt wurden. Bei einem Sachschaden von etwa 500 Euro wurde das Leichtkraftrad geborgen.
pm/red






