Durch das bewährte polizeiliche Einsatzkonzept der konsequenten Fantrennung und die besonders enge Zusammenarbeit mit der Bundespolizei kam es bei der Anreise der Gästefans zu keinen Vorkommnissen. Auch ein kurzfristig angemeldeter Fanmarsch der Energiefans verlief ohne Probleme.
Nach Spielschluss versuchten die Gästefans auf ihrer Marschstrecke zum Bahnhof mehrmals die polizeilichen Absperrungen zu durchbrechen. Dies konnte teilweise unter Anwendung von Reizgas verhindert werden. Dabei erlitten einige Gästefans Augenreizungen. Es erfolgten insgesamt neun Ingewahrsamnahmen auf Grund von Flaschenwürfen, Körperverletzung, Verstoß gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz sowie Widerstand von Hallenser Fans. Nach der Identitätsfeststellung wurden sie wieder entlassen.
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Quelle: Polizeidirektion Süd














