Zehn Künstlerinnen und Künstler bekommen vom Land je 10.000 Euro, um in Ruhe arbeiten zu können. Einer von ihnen arbeitet in Cottbus: Raban Witt, Dramaturg und Schauspieldirektor des Staatstheaters.

Arbeitspaket-Stipendien zum achten Mal vergeben
Das Kulturministerium fördert in diesem Jahr erneut zehn Künstlerinnen und Künstler aus Literatur, Musik sowie Bildender und Darstellender Kunst mit je 10.000 Euro. Insgesamt gehen 100.000 Euro an die Stipendiatinnen und Stipendiaten.
In der Sparte Darstellende Kunst wurden Raban Witt, Dramaturg und Schauspieldirektor des Staatstheaters Cottbus, die Produzentin, Tänzerin und Choreographin Laura Heinecke sowie der Kulturjournalist Roland Schneider ausgewählt.
Was das Stipendium leisten soll
„Elektronische Musik, eine begehbare Installation, ein partizipatives DDR-Archiv, ostdeutsche Familiengeschichten – die diesjährigen Arbeitspaket-Stipendiatinnen und Stipendiaten zeigen, wie vielfältig und lebendig Kunst in unserem Land ist“, sagt Kulturministerin Dr. Manja Schüle.
Der Kern des Formats ist die Freiheit: Das Geld ist nicht an ein fertiges Produkt gebunden, sondern soll Zeit zum Arbeiten verschaffen – für Künstlerinnen und Künstler oft die knappste Ressource.
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Weitere aktuelle Meldungen aus der Region
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Red. / Presseinformation






