Der SV Energie Cottbus hat am gestrigen Samstagabend (28. März 2026) in der 2. Bundesliga Frauen Nord beim Team 48 Hildesheim mit 0:3 verloren. Die Sätze endeten 14:25, 26:28 und 22:25.
Erster Satz deutlich
In der Sporthalle Marienburger Höhe in Hildesheim empfing Team 48 Hildesheim den SV Energie Cottbus vor 70 Zuschauern. Noch vor Spielbeginn gab es einen Rückschlag bei den Gastgeberinnen: Nele Schmitt (#3) zog sich während des Aufwärmens eine Verletzung am rechten Knöchel zu und stand Hildesheim nicht zur Verfügung.
Der erste Satz verlief dennoch klar zugunsten der Gastgeberinnen. Hildesheim gewann ihn mit 25:14. Der Durchgang dauerte 22 Minuten. Cottbus rief eine Auszeit beim Stand von 2:8, konnte den Rückstand jedoch nicht aufholen. Hildesheim ließ in dieser Phase kaum Punkte zu und setzte sich früh ab.
Auf Seiten der Gastgeberinnen stand MVP Isabella Scarlett im Einsatz. Für den SV Energie Cottbus wurde Helene Kinner als wertvollste Spielerin der Partie ausgezeichnet.
Knappe Sätze zwei und drei gegen den Tabellendritten
Im zweiten Durchgang entwickelte sich eine ganz andere Partie. Cottbus rief eine Auszeit beim Stand von 10:11, arbeitete sich heran und drehte das Geschehen: Beim Stand von 23:24 aus Hildesheimer Sicht lagen die Gäste vorn. Die Gastgeberinnen nahmen daraufhin ihre Auszeit – und nutzten sie. Nach 27 Minuten entschied Hildesheim den Satz knapp mit 28:26. Team 48 steht aktuell auf dem dritten Tabellenplatz der 2. Bundesliga Frauen Nord.
Auch im dritten Durchgang hielten die Cottbuserinnen lange dagegen. Beim Stand von 22:24 riefen sie ihre zweite Auszeit – doch Hildesheim ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich den Satz mit 25:22. Das Endresultat lautete damit Team 48 Hildesheim 3:0 SV Energie Cottbus (25:14, 28:26, 25:22). Die Gesamtspieldauer betrug 73 Minuten.
Der SV Energie Cottbus trat mit elf der 14 gemeldeten Spielerinnen an. In der Startaufstellung standen unter anderem Jaimie Krätzer, Ann-Sophie Schiller, Henriette Fleischer, Malina Seidler, Lara Sophie Bamberg, Meret Lange, Helene Kinner, Sidney Schubert und Matilda Möbius. Als Libero fungierte Lili Marleen Wendorf. Für Hildesheim liefen 14 Spielerinnen auf, als Libero im Einsatz waren Paula Klemperer und Magdalena Dudek.
Die Partie leiteten die Schiedsrichter Andreas Rockahr aus Magdeburg und Meike Dreher aus Pinneberg.
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Red. / Presseinformation









