„Das war das Signal für die kommenden schweren Aufgaben“, freut sich Vereinspräsident Sebastian Tempel über den 50:79-Auswärtserfolg der Cottbuser Basketballer White Devils am Samstagabend beim SV Emport Berlin. Bester Werfer war erneut Max Jentzsch mit 17 Punkten.
„Die Jungs haben richtig gut Basketball gespielt“, so Sebastian Tempel. „Das war genau das, was sich Trainer Steven Herfurth vorstellt.“ Von Beginn an zeigten die Teufel ihre Souveränität. Ganz anders als zuletzt gegen Bernau hat das Team defensiv gut miteinander gespielt und auch die Offense-Arbeit schien kaum Mühe zu machen. Auch als die Teufel einen Lauf gegen sich kassiert hatten, blieben sie ruhig. Max Jentzsch knüpfte an seine tolle Leistung vom vergangenen Sonntag an und Daniel „Hun“ Krausche begeisterte mit drei Dreiern bei vier Versuchen. Der Vereinschef lobt die gute Mannschaftsleistung, zu der auch Nick Konzagk, Daniel Bartholy und Alex Voltz ihren Teil beigetragen haben.
Am kommenden Sonntag, dem 27. Januar, erwarten die Cottbuser Basketballer den ärgsten Konkurrenten der 2. Regionalliga Ost: die WSG Königs Wusterhausen, die sich am Samstagabend kurzzeitig über die Tabellenführung freuen durfte – bis dann auch das Spiel der Teufel in die Statistik eingeflossen war.
Mit einem Sieg können die Cottbuser die Tabellenführung festigen, aber schon in der darauffolgenden Woche ist man beim Tabellendritten SSC Südwest Berlin zu Gast.
Zwei heiße Tänze stehen also bevor. Beim Spitzenspiel am Sonntag im Grundschulzentrum Sandow soll den Red Dragons aus KW mit einer großen Fankulisse die Hölle heiß gemacht werden. Anwurf ist um 16 Uhr.
Es spielten: Yurij Vasylev, Nick Konzagk (2), Tim Vogt (13), Max Jentsch (17), Daniel Bartholy, Alexander Voltz, Daniel Krausche (11), Michael Möbes (10), Tim Beck (6), Thomas Krausche (15), Bastian Bloch (5)







