Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte über Steuerdaten sind in Brandenburg bis zum heutigen Dienstag 33 Selbstanzeigen eingegangen, die einen Bezug zu Schweizer Bankkonten aufweisen. Dies teilte die Sprecherin des Finanzministeriums, Ingrid Mattern, heute in Potsdam mit. Nach einer vorläufigen Schätzung beträgt die zurzeit feststellbare Summe hinterzogener Steuern rund 585.000 Euro.
Regional verteilen sich die 33 Selbstanzeigen auf folgende Landkreise:
– Nordbrandenburg (Landkreise Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin): 8 Anzeigen
– Südbrandenburg (Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Spree-Neiße und Dahme-Spreewald): 5 Anzeigen
– Ostbrandenburg (Landkreise Barnim und Oder-Spree): 6 Anzeigen
– Westbrandenburg (Landkreise Potsdam-Mittelmark und Havelland sowie die kreisfreie Stadt Potsdam): 14 Anzeigen
Quelle: Ministerium der Finanzen
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