Brandenburgs Wissenschaftsministerin Martina Münch begrüßt die aktuellen Ergebnisse einer Studie des Statistischen Bundesamtes zu den Erfolgsquoten für Studierende an deutschen Hochschulen.
„In Brandenburg haben 84 Prozent der Studierenden, die im Jahr 2006 ein Studium begonnen haben, einen erfolgreichen Abschluss erreicht. Damit belegt unser Land, zusammen mit Bayern, den bundesweiten Spitzenplatz. Besonders erfreulich ist, dass Brandenburg bei der Erfolgsquote in den vergangenen Jahren deutlich zulegen konnte: Noch vier Jahre zuvor lag sie bei lediglich 73 Prozent“, so Münch. „Das Ergebnis ist ein Beleg für die hervorragende Qualität der Lehre an Brandenburger Hochschulen. Im Wettbewerb um attraktive Studienbedingungen spielt gute Lehre eine herausragende Rolle – sie ist die Grundlage für gut ausgebildete Fachkräfte und exzellent qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs. Das Land unterstützt die Hochschulen dabei durch eine leistungsbezogene Mittelvergabe und konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre in den Hochschulverträgen und würdigt exzellente Leistungen von Lehrenden durch die Verleihung des Landeslehrpreises.“

Das Statistische Bundesamt hat für seine heute veröffentlichte Untersuchung die Studienanfängerjahrgänge von 2002 bis 2006 in Deutschland unter die Lupe genommen. Die Erfolgsquoten der einzelnen Länder reichen im 2006er Jahrgang von 63,2 bis 84 Prozent, der bundesweite Durchschnitt liegt bei 79 Prozent.
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Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur
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