Der FDP-Kreisverband lehnt die geplante Verwaltungsstrukturreform ab. In einem Positionspapier fordern die Freien Demokraten stattdessen eine umfassende Funktionalreform und die Ausfinanzierung von übertragenen hoheitlichen Aufgaben.
„Der gesamte Reformprozess muss gestoppt und anschließend vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Jede Reform braucht ein klar definiertes Ziel, doch selbst daran fehlt es dem Entwurf der Landesregierung“, sagt der Kreisvorsitzende der FDP Lausitz, Peter Kempe. „Die hoheitlichen Aufgaben müssen zwischen dem Land, den Kreisen und den Kommunen neu geordnet werden. Wichtig ist es dabei, dass der Umgang zwischen Bürger und Verwaltung einfacher wird. Am Ende ist es dann zwingend notwendig, dass den Aufgaben auch das Geld folgt. Dies ist bisher oft nicht der Fall und hat einen Großteil der Verschuldung von Kreisen und Kommunen verursacht.“
VollzeitBewerbung bis 25.10.Hauptamtliche Praxisanleitung (m/w/d) für den anästhesiologischen FachbereichMedizinische Universität Lausitz – Carl Thiem · CottbusZur Stelle →Alle 405 Stellen in Südbrandenburg →Die Landesregierung hat die Leitbildkonferenzen als offene Bürgerdialoge angepriesen. Es bleibt zu hoffen, dass die Anregungen und Wünsche am Ende auch Gehör finden und nicht nur stumpfer Teil des Verfahrens sind.
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Quelle: FDP-Kreisverband Lausitz
Positionspapier-Verwaltungsstrukturreform













