Brandenburgs Krankenhäuser haben bei der Digitalisierung weiter aufgeholt. Im Digitalradar Krankenhaus kommen sie auf 57,6 von 100 Punkten und liegen damit unter den Bundesländern auf Platz vier. Das teilte die Techniker Krankenkasse mit.
Digitalradar sieht Brandenburgs Kliniken vorn
Der sogenannte digitale Reifegrad der Kliniken in Brandenburg lag 2021 noch bei 34,9 Punkten und 2024 bei 44,9 Punkten. In der dritten Erhebung sind es nun 57,6 Punkte. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 55 Punkten. Vorn liegt Sachsen, Berlin kommt mit 59,4 Punkten auf Platz zwei.
Das Digitalradar Krankenhaus erhebt ein Konsortium mehrerer Institute im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums. Untersucht wurden je 54 Krankenhäuser in Brandenburg und Berlin, bundesweit mehr als 1.500. Gemessen wird in sieben Bereichen, darunter IT-Sicherheit, klinische Abläufe und Datenmanagement. Grundlage sind erhobene Daten und die Selbsteinschätzung der Kliniken.
Krankenhauszukunftsfonds bezahlt digitale Projekte
Mit dem Digitalradar soll überprüft werden, wie viel die Mittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds bewirken. Bundesweit erhielten Kliniken daraus rund 4,3 Milliarden Euro für digitale Projekte. „Die Ergebnisse zeigen, dass beide Bundesländer bei der Digitalisierung der Kliniken vorn mit dabei sind“, sagt Susanne Hertzer, Leiterin der TK in Berlin und Brandenburg. Die Berichte des Digitalradars sind online unter digitalradar-krankenhaus.de abrufbar.
Weitere aktuelle Meldungen aus der Region
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Mehr Infos und News aus der Lausitzer und Südbrandenburger Region sowie Videos und Social-Media-Content von heute findet ihr in unserer Tagesübersicht –>> Hier zur Übersicht
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red. / Presseinformation














