„Denkmale muss man nicht umstürzen, aber abklopfen sollte man sie schon einmal“, meint Hans-Peter Klie im Hinblick auf sein Ausstellungsprojekt „Wie die Bilder nichts wären“, das er ab dem 20.5. in seinem Kolochauer Kunst&Archiv in der Dorfstraße präsentiert.
Eine durchaus nachdenkliche, auch ironische Auseinandersetzung mit den Gewissheiten und Bildern, die wir uns von der Reformation und seinen Helden machen. Ein Nachdenken über das, was eigentlich „Glauben“ ist und wie die Bilder, die wir uns machen, entstanden sind und welchem Wandel sie unterliegen.
Mit den Mitteln Text, Fotografie, Video- Objekt- und Audioinstallation greift die multimediale Rauminstallation den Kampf zwischen Wort und Bild auf, der einen wesentlichen Teil der Reformation prägte.
Am darauffolgenden Sonntag, dem 21. Mai 2017, führt Hans-Peter Klie um 15.00 Uhr durch die Ausstellung.
KUNST&ARCHIV Hans-Peter Klie, Dorfstraße 13, 04936 Kolochau
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