Zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest benötigt der Landkreis Elbe-Elster freiwillige Helfer für die Fallwildsuche. Der Aufgabenbereich würde darin bestehen, zu Fuß die Waldgebiete und Wiesenflächen nach verendeten Wildschweinen abzusuchen, um so vor Ort das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft zu unterstützen. Wie der Landkreis mitteilte, bekommen die Helfer unter anderem pro Einsatz eine Aufwandsentschädigung sowie kostenfreie Verpflegung. Interessierte können sich per Mail an [email protected] wenden.
Der Landkreis Elbe-Elster teilte dazu mit:
Für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest benötigt der Landkreis Unterstützung von freiwilligen Helfern. Deren Aufgabe besteht darin, zu Fuß die Waldgebiete und Wiesenflächen nach verendeten Wildschweinen (Fallwildsuche) abzusuchen, um so vor Ort das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft zu unterstützen.
Die Suche wird vorerst jeden Donnerstag um 8 Uhr am vereinbarten Treffpunkt durchgeführt.
Das bekommen Helfer vom Landkreis:
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• Aufwandsentschädigung von 60,00 Euro pro Einsatz (6 Stunden)
• Versicherungsschutz durch den Landkreis Elbe-Elster während der Unterstützung
• Kostenfreie Verpflegung in Form eines Mittagessens oder CARE-Pakets
• Die Helfer werden in die Lage eingewiesen und über den aktuellen Einsatzort informiert.
• Vor Ort steht ein kompetenter Suchtruppführer für Fragen und Antworten zur Verfügung.
Das müssen Helfer mitbringen:
• Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Disziplin und Ausdauer
• Teilnehmer müssen gut zu Fuß sein, vor allem in unwegsamem Gelände
• Belastbarkeit auch unter unvorhersehbaren Witterungseinflüssen
• Festes Schuhwerk sowie wetter- und rissfeste Outdoor-Kleidung
• Die Anreise erfolgt in eigener Zuständigkeit.
Interessenten werden gebeten, nachfolgende Angaben, wie Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und Telefonnummer, für Rückfragen an die Mailanschrift [email protected] zu senden. Dort sollten außerdem die Verfügbarkeiten und, sofern es für die Suche von Vorteil erscheint, berufliche oder ehrenamtliche Vorkenntnisse mit angegeben werden.
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Red. / Presseinfo




