Goyatz Montag, 30 September 2019 von Redaktion / Presseinfo

77-Jähriger nach Unfall bei Goyatz in Klinik gestorben

77-Jähriger nach Unfall bei Goyatz in Klinik gestorben

Nach einem schweren Unfall Ende August zwischen Goyatz und Lamsfeld ist der 77-jährige Beifahrer des verunfallten Autos in einer Berliner Klinik gestorben. Die Polizeidirektion Süd wurde nun darüber von ihren Berliner Kollegen infomiert. Am 30. August 2019 war eine 74-jährige Frau mit dem Auto von der Bundestraße B 320 abgekommen und gegen einen Mast einer Telefonleitung gekracht. Die Fahrerin sowie der nun verstorbene Beifahrer und eine 49-jährige Insassis wurden  dabei schwer verletzt.

Die weiteren Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Am Samstagvormittag kontrollierten Polizeibeamte den Fahrer eines PKW AUDI am Fontaneplatz, der bereits polizeibekannt war und im Verdacht stand, ohne Führerschein gefahren zu sein. Dies bestätigte sich und der Atemalkoholtest bei dem 36-Jährigen lag mit einem Messwert von 1,69 Promille im Bereich einer Verkehrsstraftat. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und zur Beweissicherung die Blutprobe veranlasst.

Königs Wusterhausen: Rettungskräfte und Polizei wurden am Samstagabend zu einem Einsatz gerufen, da Zeugen einen Mann gemeldet hatten, der Am Amtsgarten von der Fußgängerbrücke in den Nottekanal gesprungen war. Der 26-jährige Asylbewerber aus Afghanistan hatte sich teilweise entkleidet, bevor er ins Wasser sprang. Er musste durch Rettungssanitäter reanimiert werden, bevor er mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde. Ersten Ermittlungen zufolge kann ein Einwirken durch Dritte ausgeschlossen werden.

Königs Wusterhausen: Kurz nach 07:30 Uhr wurde die Polizei am Montag zu einem Auffahrunfall gerufen, der sich auf der Landstraße zwischen Senzig und Königs Wusterhausen ereignet hatte. Bei dem Zusammenstoß eines PKW SEAT mit einem OPEL hatte ein Fahrer leichte Verletzungen erlitten, die bei Bedarf einem Hausarzt vorgestellt werden. Trotz eines Sachschadens von insgesamt rund 2.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

Eichwalde: Die Polizei war am Sonntagmorgen um 04:30 Uhr zur Gerhart-Hauptmann-Allee gerufen worden, da dort ein 21-Jähriger offenbar unter Einfluss von Betäubungsmitteln mehrere Gäste einer Feier angegriffen und verletzt hatte. Nachdem er sich entkleidet hatte, rannte der Mann im Freien umher, wo er gestellt und zunächst in Polizeigewahrsam genommen wurde. Nach ärztlicher Anweisung wurde er in fachmedizinische Betreuung gebracht. Die Ermittlungen wegen der Körperverletzungen und der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

Zeuthen:  Am frühen Sonntagnachmittag wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand gerufen, der auf einem Grundstück der Niemöllerstraße ausgebrochen war. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein technischer Defekt der Elektroanlage die Ursache für ein Feuer in einem Nebengelass. Der Schwelbrand konnte um 13:00 Uhr gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden, zur Höhe der Sachschäden liegen keine Informationen vor.

Mittenwalde: Der Fahrer eines VOLVO-LKW rief am Sonntagabend gegen 19:30 Uhr die Polizei zur Tankstelle an der Dahmestraße. Ein zunächst unbekannter Mann hatte von ihm gefordert, dass er aussteigen solle, um sich mit ihm zu prügeln. Dabei schlug er mehrfach mit einer Glasflasche gegen das Führerhaus und verursachte Schäden von einigen hundert Euro. Die Beamten stellten den Tatverdächtigen, dessen Atemalkoholwert bei 1,63 Promille lag. Gegen den 52-jährigen Litauer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Mittenwalde: Auf der Landstraße zwischen Mittenwalde und der BAB 13 ereignete sich am Montag ein Verkehrsunfall, der der Polizei gegen 07:45 Uhr gemeldet wurde. Auf regennasser Fahrbahn war ein PKW VW ins Rutschen gekommen und im angrenzenden Straßengraben gelandet. Die 58-jährige Fahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor, aber der Golf musste von einem Abschleppdienst geborgen werden.

Schönefeld:  Kurz nach 19:00 Uhr wurde der Polizei am Sonntag ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich im Bereich der Autobahnzufahrt vom Flughafen zur A 113 ereignet hatte. Ein bislang unbekannter, beigefarbener SUV hatte einen PKW AUDI gerammt, was rund 2.000 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Da sich der mutmaßliche Verursacher unerlaubt entfernt hatte, wurden Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen wegen der Unfallflucht eingeleitet.

Lübben, Zeesen, Luckau: Auf der Landstraße zwischen Lübben und Radensdorf stoppte am Montagmorgen gegen 04:15 Uhr ein Wildschwein die Fahrt eines PKW VW. Nur eine halbe Stunde später war es zwischen Zeesen und Körbiskrug ein PEUGEOT-Kleinwagen, der gegen ein Wildschwein stieß. Wenige Minuten vor 07:00 Uhr wurde der Zusammenstoß eines PKW NISSAN mit einem Reh auf der Bundesstraße 96 bei Luckau gemeldet. Während die Tiere diese Begegnungen nicht überlebten, blieben die Autofahrer unverletzt und ihre Fahrzeuge bei geschätzten Sachschäden zwischen 1.500 und 3.000 Euro betriebsbereit.

Groß Wasserburg-Unterspreewald: Eine frei laufende Kuh beendete am Montagmorgen zwischen Leibsch und Groß Wasserburg die Fahrt eines PKW SKODA. Kurz vor 07:00 Uhr wurde die Polizei über den Unfall informiert, bei dem das Tier offensichtlich keinen größeren Schaden davontrug und danach wieder eingefangen werden konnte.  Sie hatte sie am Auto einen Schaden von etwa 3.000 Euro hinterlassen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden.

Kurz vor 11:00 Uhr war der Polizei am Montag ein witterungsbedingter Verkehrsunfall zwischen Garrenchen und Schlabendorf gemeldet worden. Ein FORD-Kleinwagen war von einer Sturmbö erfasst und von der Straße gedrückt worden. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, während die Sachschadensbilanz mit rund 4.000 Euro angegeben wurde. Der „KA“ musste von einem Abschleppdienst geborgen werden.

A 10 bei Niederlehme: Rettungskräfte und Polizei wurden am Montag gegen 10:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen gerufen. Zwischen dem Dreieck Spreeau und Niederlehme war ein LKW auf einen Sattelzug aufgefahren und hatte bei dem Versuch, auszuweichen, zwei weitere Fahrzeuge gerammt. Eine 25-jährige Autofahrerin hatte dabei Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem geschätzten Sachschaden von insgesamt rund 70.000 Euro mussten drei Fahrzeuge abgeschleppt werden. Bis zur Mittagzeit kam es auf Grund der Vollsperrung zur Absicherung der Unfallstelle zu einem Stau auf dem südlichen Berliner Ring.

red/presseinfo

Bild: Marco Zaremba, www.pixelio.de

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