Landkreis
Lübben (Spreewald) Sonntag, 11 April 2021 von Redaktion / Presseinfo

Ermittlungen nach Körperverletzung in Lübben

Ermittlungen nach Körperverletzung in Lübben

In Lübben wurde am Freitagabend ein 36-Jähriger von zwei Unbekannten mehrmals geschlagen und verletzt. Der Geschädigte war mit seiner Freundin und seinem Hund spazieren. Laut Polizei sollen die Unbekannten die Spaziergänger wegen des Hundes beliedigt und nach einer verbalen Auseinandersetzung den Mann attackiert haben.

Die Polizei teilte dazu mit:

Am späten Freitagabend ging ein 36-jähriger Geschädigter mit seiner Freundin und einem Hund spazieren. Dabei wurde er durch zwei männliche Täter wegen des Hundes beleidigt. Daraufhin wollte er die Beiden zur Rede stellen. Die zwei unbekannten Beschuldigten saßen in ihren PKWs und stiegen daraufhin aus. Sie kamen unvermittelt auf den Geschädigten 4 zu und schlugen abwechselnd unvermittelt auf ihn ein. Anschließend entfernten sie sich in Richtung „Blaues Wunder“. Eine Nahbereichsfahndung nach den Tätern erzielte keinen Erfolg. Ermittlungsansätze durch die amtlichen Kennzeichen werden geprüft. Der Geschädigte wurde nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Töpchin: Freitagnachmittag konnte ein im Wald befindliches, leerstehendes (Abriss-) Haus durch die Feuerwehr gelöscht werden. Durch bislang unbekannte Tatverdächtige wurde das ehemalige Zechengebäude sowie ein daneben befindliches Schuppengebäude in Brand gesetzt. Beide Objekte befanden sich bereits seit vielen Jahren in einem baufälligen Zustand. Im Rahmen der operativen Spurenauswertung ergaben sich Hinweise auf Brandstiftung. Bei ungehindertem Brandverlauf wäre der unmittelbar angrenzende Wald (Kiefernbestand) ebenfalls in Brand geraten. Auf Grund der Einsturzgefahr wurde das zuständige Ordnungsamt informiert.

Friedersdorf: Am frühen Samstagmorgen teilte ein namentlich bekannter Zeuge, welcher zur Tatzeit als Jäger auf einem Hochsitz saß, mit, dass er gegen 01:30 Uhr einen Verkehrsunfall mit einem Motorrad beobachtet habe. Er hörte einen lauten Knall und sah ein verunfalltes Krad auf dem Feld. Im zeitlichen Zusammenhang entfernten sich zwei PKWs vom Unfallort. Es befanden sich keine Personen mehr vor Ort. Lediglich das Motorrad lag noch auf dem Feld. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurden die umliegenden Krankenhäuser nach relevanten Patientenaufnahmen überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass der 38-jährige Fahrzeughalter im DRK Krankenhaus Berlin-Köpenick lag. Dieser gab sich als Unfallverursacher zu erkennen. Die Befragung des Beschuldigten erfolgte nach Amtshilfeersuchen durch die Berliner Polizei. Das Krad wurde sichergestellt.

Red. / Presseinfo

 

 

 

Das könnte Sie auch interessieren