Lübben (Spreewald) Dienstag, 04 August 2020 von Redaktion / Presseinfo

Siebenjähriges Kind bei Unfall in Lübben verletzt

Siebenjähriges Kind bei Unfall in Lübben verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in der Lubolzer Straße in Lübben wurde ein siebenjähriges Kind verletzt. Ein Autofahrer hatte den Jungen. der sein Fahrrad schob, offensichtlich zu spät gesehen. Es kam zum Zusammenprall.

Die Polizei teilte dazu mit:

In der Lubolzer Straße wurde ein sein Fahrrad schiebendes Kind am Montag gegen 15:40 Uhr bei einem Verkehrsunfall verletzt. Ein 58-jähriger Autofahrer hatte den Jungen offensichtlich zu spät gesehen, so dass es zur Kollision mit einem PKW VW kam. Der Siebenjährige kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

A 10, Schönefelder Kreuz: Am frühen Montagnachmittag kollidierten auf der BAB 10 beim Schönefelder Kreuz ein LKW und ein PKW. Trotz eines Schadens von rund 10.000 Euro blieben die Fahrzeuge farbereit und die Insassen unverletzt.

Königs Wusterhausen: Im Bereich der Bahnhofstraße gerieten vier Alkohol konsumierende Männer am Montagnachmittag in eine verbale Auseinandersetzung. Diese gipfelte in einer Körperverletzung, bei dem ein 22-Jähriger von seinen Kumpanen geschlagen und getreten wurde. Der Mann aus Afghanistan war mit 1,53 Promille alkoholisiert und wirkte völlig desorientiert. Er wurde nach der ambulanten medizinischen Versorgung zum Schutz seiner Person in Gewahrsam genommen. Aus diesem wurde er 21:30 Uhr entlassen. Dabei bedrohte er Polizeibeamte und versuchte sich selbst zu verletzten. Letztlich wurde er durch einen Notarzt in ein Spezialkrankenhaus eingewiesen.  

Luckau: Ein folgenschwerer Bedienfehler schlug am Montagnachmittag mit einem Schaden von mindestens 27.000 Euro zu Buche. Eine 78 Jahre alte Autofahrerin versuchte auf einem Supermarktparkplatz in der Karl-Marx-Straße vergeblich ihren PKW SKODA einzuparken. Dabei verwechselte sie offensichtlich die Bedienelemente des Autos und schob mit ihrem Fahrzeug einen VW, einen CITROEN und einen MERCEDES zusammen. Verletzt wurde niemand. Zwei Autos waren anschließend nicht mehr fahrbereit.   

Luckau: Eine gewerbliche Einrichtung in der Hauptstraße wurde am Montag gegen 17:00 Uhr von einer betrügerischen Kundin heimgesucht. Die Unbekannte wollte Kleidung kaufen, lenkte die Verkäuferin ab und griff in einem günstigen Moment in die Kasse. Die Frau flüchtete mit dem Bargeld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Zeesen: Zwei PKW OPEL waren am Montagnachmittag in der Karl-Liebknecht-Straße in einen Auffahrunfall verwickelt. An den weiter fahrtüchtigen Autos entstand ein Schaden von rund 2.000 Euro.

Lübben: In der Lubolzer Straße wurde ein sein Fahrrad schiebendes Kind am Montag gegen 15:40 Uhr bei einem Verkehrsunfall verletzt. Ein 58-jähriger Autofahrer hatte den Jungen offensichtlich zu spät gesehen, so dass es zur Kollision mit einem PKW VW kam. Der Siebenjährige kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Schönefeld: Am Seegraben stießen am frühen Montagnachmittag ein PKW SEAT und ein BMW zusammen. Es blieb bei einem Blechschaden von rund 3.000 Euro.

Schlepzig: Polizeibeamte kontrollierten kurz nach Mitternacht am Dienstag einen PKW RENAULT und seine Fahrerin in der Bergstraße. Die 45-Jährige konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Diese war ihr bereits behördlich entzogen worden. An ihrem Auto waren Kennzeichen angebracht, die eigentlich an einen anderen PKW gehören. Der Renault ist bereits seit Mai stillgelegt. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine und Cannabis. Dies zog eine beweissichernde Blutprobe und Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen der Urkundenfälschung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aber unter Betäubungsmitteleinfluss nach sich.

Gießmannsdorf: Gegen 05:35 Uhr stieß am Dienstagmorgen ein PKW KIA bei Gießmannsdorf mit einem Wildschwein zusammen. Das Tier verendete vor Ort und hinterließ einen Schaden von rund 2.500 Euro.

Weitere Polizeimeldungen der Region

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Red./Presseinfo

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