Lübben (Spreewald) Montag, 29 Juli 2019 von Redaktion

Betrunkener Autofahrer bringt Laterne in Lübben zu Fall

Betrunkener Autofahrer bringt Laterne in Lübben zu Fall

Am Sonntagabend wurde der Polizei kurz vor 19:15 Uhr ein Verkehrsunfall in Lübben gemeldet, der sich nahe der Feuerwehr Am kleinen Hain ereignet hatte. Ein PKW SEAT war von der Straße abgekommen und hatte eine Laterne gerammt, die daraufhin auf dem Bürgersteig kippte. Ein Atemalkoholtest bei dem 49-jährigen Fahrer brachte Klarheit zur Unfallursache. Der Messwert lag mit 1,90 Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Beweissicherung im Ermittlungsverfahren wurde die Blutprobe veranlasst. Das Auto musste bei einem Gesamtschaden von etwa 5.500 Euro abgeschleppt werden.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:

Schönefeld, Kiekebusch: In der Köpenicker Landstraße in Kiekebusch wurde am Sonntagmittag gegen 13:00 Uhr ein 28-jähriger Autofahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Ein Drogentest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis. Am Seegraben in Schönefeld reagierte am Sonntag gegen 23:00 Uhr ein Drogentest bei einem 31-jährigen PKW FORD-Fahrer positiv auf Kokain. Beide Männer mussten sich zur Sicherung von Beweisen Blutproben entnehmen lassen. Ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt.

A10 bei Niederlehme: Ein Auffahrunfall auf dem südlichen Berliner Ring zur Mittagzeit sorgte am Sonntag für einen Stau, der sich bis über das Autobahndreieck Spreeau erstreckte. Zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen war ein PKW MAZDA so heftig auf einen bremsenden CITROEN geprallt, dass dieser auf einen FORD geschoben wurde. Der 80-jährige MAZDA-Fahrer hatte dabei Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei einem Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro musste alle drei Autos abgeschleppt werden. Gegen 13:00 Uhr wurde die Vollsperrung der A 10 in Fahrtrichtung West wieder aufgehoben, so dass der Verkehr abfließen konnte.

A10 bei Niederlehme: Rettungskräfte und Polizei wurden am Sonntagabend kurz nach 18:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen ereignet hatte. Ein VW-Transporter war auf einen PKW SKODA aufgefahren. Zwei Frauen im Alter von 23 und 54 Jahren erlitten dabei Verletzungen, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Bei einer geschätzten Schadensbilanz von rund 9.000 Euro war der Transporter durch einen Abschleppdienst zu bergen. Die zeitweilige Sperrung des südlichen Berliner Ringes zur Absicherung der Unfallstelle wurde um 19:30 Uhr wieder aufgehoben. Am Montagmorgen wurde der Polizei wiederum ein Auffahrunfall nahe der Anschlussstelle Niederlehme gemeldet. Kurz nach 07:30 Uhr war ein Kleintransporter auf der Tour in Richtung West auf einen LKW mit Anhänger geprallt. Der 22-jährige Transporterfahrer hatte dabei Verletzungen davongetragen, die eine Einweisung ins Krankenhaus erforderten. Bei geschätzten 9.000 Euro Sachschaden musste sein Fahrzeug abgeschleppt werden. Bis zum Abschluss der Bergung gegen 11:00 Uhr kam es auf Grund der Sperrung der Autobahn zu einem Stau.

A13 bei Groß Köris: Polizeibeamte kontrollierten auf dem Rastplatz Am Kahlberg am Sonntagnachmittag den Fahrer eines PKW SKODA, der offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen war. Ein gegen 17:00 Uhr durchgeführter Drogenvortest reagierte bei dem 37-Jährigen positiv auf Amphetamine und Opiate. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst. Die entsprechenden Verfahren wurden eingeleitet und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

Groß Köris: Am Sonntagabend wurde der Polizei ein Einbruch angezeigt, von dem das Freilichtmuseum im Buschweg von Klein Köris betroffen war. Gestohlen wurde ersten Aussagen zufolge nichts, aber die Beute war bereits zum Abtransport bereitgelegt worden. Dennoch summierten sich die verursachten Sachschäden auf einige hundert Euro.

Märkische Heide: Rund 3.000 Euro waren am Sonntagabend das Resultat eines Wildunfalls zwischen Hohenbrück und Alt Schadow. Kurz vor 21:00 Uhr war ein Reh in einen vorbeifahrenden SEAT-Kleinwagen gelaufen und anschließend geflüchtet. Der Autofahrer blieb unverletzt und der IBIZA trotz der Beschädigungen fahrbereit.

Schulzendorf: Am Montagmorgen wurde der Polizei ein Autodiebstahl angezeigt, der in der vergangenen Nacht an der Straße Zum Mühlenschlag verübt worden war. Ein PKW HONDA war entwendet worden. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bislang noch nicht zum Wiederauffinden des schwarzen CRV.

Märkisch Buchholz: Der Polizei wurde am Montagmorgen angezeigt, dass am vergangenen Wochenende Diebe ihr Unwesen auf dem Waldsportplatz an der Alten Briesener Straße getrieben hatten. Beregnungsschläuche und ein Sprengwagen wurden gestohlen. Die Gesamthöhe der Schäden ist bislang nicht bekannt.

Mittenwalde: Auf einem Firmengrundstück in Gallun wurden in der Nacht zum Montag vier Fahrzeuge beschädigt, wie der Polizei in den Morgenstunden angezeigt wurde. Unbekannte zerstachen die Reifen der Autos. Zur Höhe der Schäden liegen bislang keine Informationen vor, jedoch ist von mehreren hundert Euro auszugehen. Inzwischen hat die Kriminalpolizei Ermittlungen dazu übernommen.

Königs Wusterhausen: Der Polizei wurde am Montagmorgen gegen 07:45 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Köpenicker Straße gemeldet. Bei dem Zusammenstoß eines LKW-Sattelzuges mit einem OPEL-Kleinwagen wurde niemand verletzt. Bei einem geschätzten Sachschaden von rund 1.200 Euro blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit.

Königs Wusterhausen: Am Montagvormittag wurde die Polizei nach Niederlehme gerufen, da Unbekannte am vergangenen Wochenende das Eingangsportal der Schule an der Schulstraße mit vier schwarz-silbernen Graffitis verunstaltet hatten. Damit nicht genug, waren einer Firma, die Dacharbeiten durchführt, eine Kabeltrommel, mehrere Flaschen Sprühkleber und weitere Kabel gestohlen. Der Gesamtschaden ist bislang noch nicht beziffert.

Neu Zauche: Die Missachtung der Vorfahrt auf der Landstraße zwischen Briesensee und Caminchen war am Sonntag Ursache eines Verkehrsunfalls, über den die Polizei um 13:15 Uhr informiert wurde. Bei dem Zusammenstoß eines PKW AUDI mit einem VW-Kleinwagen wurde eine 31-jährige Frau verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Entgegen erster Vermutungen blieben die beiden Insassen des AUDI unverletzt. Die vorläufige Bilanz der Sachschäden wurde mit geschätzten 10.000 Euro protokolliert, beide Autos wurden durch Abschleppdienste geborgen.

pm/red

Das könnte Sie auch interessieren

Neuste Angebote