Wenige Minuten nach Mitternacht am Donnerstag wurde der Polizei von Anwohnern der Poststraße und des Marktes eine Explosion gemeldet. Bislang unbekannte Täter hatten einen Geldautomaten in einem Kreditinstitut neben dem Rathaus durch das Einleiten eines bisher unbekannten Gasgemisches gesprengt. Durch die Wucht der Explosion wurde neben der Bankfiliale auch das Gebäude der Stadtverwaltung erheblich beschädigt.
Nach intensiver Prüfung und Begutachtung wurde festgestellt, dass die Statik für die Büros im Rathaus gegeben ist. Weitere Überprüfungen an der Bankfiliale erfolgen noch. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Tätern, an denen auch Beamte der Bundespolizei und des Zolls beteiligt waren, wurden umgehend eingeleitet. Zur Höhe der verursachten Sachschäden und zur möglichen Beute liegen noch keine zuverlässigen Informationen vor. Ob und in welcher Höhe Bargeld erlangt werden konnte, steht derzeit nicht fest. Spezialisten des Landeskriminalamtes haben am Morgen die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen und führen diese weiter.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
pm/red
Foto: Wikipedia, CC BY-SA 3.0; J.-H. Janßen




