Golßen Donnerstag, 17 Januar 2019 von Redaktion

Vier Menschen bei Unfall auf B 96 in Golßen verletzt

Vier Menschen bei Unfall auf B 96 in Golßen verletzt

Bei einem Unfall auf der B 96 in Golßen sind gestern Nachmittag vier Menschen verletzt worden. Auf Höhe der Einmündung zur B 115 waren ein Auto und Kleinbus zusammengekracht.

Die Polizei teilte dazu mit:

Eine 20-jährige Autofahrerin und drei Männer im Alter zwischen 30 und 46 Jahren erlitten dabei Verletzungen, die in umliegenden Krankenhäusern medizinisch zu versorgen waren. Bei einem Sachschaden von rund 30.000 Euro mussten beide Fahrzeuge von Abschleppdiensten geborgen werden. Die zeitweilige Sperrung der Bundesstraße zur Absicherung der Unfallstelle wurde um 16:30 Uhr wieder aufgehoben.

Weitere Polizeimeldungen aus dem Landkreis Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen: Kurz nach 22:00 Uhr wurde der Polizei am Mittwoch ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich in Niederlehme ereignet hatte. An der Werftstraße hatte ein LKW nach ersten Erkenntnissen beim Ausparken einen PKW MERCEDES beschädigt und der mutmaßliche Verursacher hatte die Kollision nicht aufnehmen lassen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, aber die Beschädigungen an den Fahrzeugen summierten sich auf etwa 3.000 Euro. Um den genauen Unfallhergang zu klären, hat die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen des Verdachtes der Unfallflucht aufgenommen.

Königs Wusterhausen: An der Ecke der Bettina-von-Arnim- zur Luckenwalder Straße ereignete sich am Donnerstag ein Auffahrunfall, über den die Polizei kurz nach 09:00 Uhr informiert wurde. Bei dem Zusammenstoß eines FORD-Kleinwagens mit einem PKW MERCEDES fiel der Sachschaden mit rund 6.000 Euro relativ hoch aus. Verletzt wurde offensichtlich niemand und beide Autos blieben trotz der Beschädigungen fahrbereit.

Schulzendorf: Der Polizei wurde Mittwochnachmittag ein versuchter Einbruch angezeigt. Nach dem gewaltsamen Eindringen in ein Einfamilienhaus an der Puschkinstraße war es den Tätern nicht gelungen, in die Wohnräume einzubrechen. Dennoch wurde ein Sachschaden von mehreren hundert Euro verursacht. Im Rahmen erster Ermittlungen wurden Spuren gesichert.

Zeuthen: Am Donnerstagmorgen wurde die Polizei durch die Deutsche Bahn über einen Todesfall auf der Bahnstrecke zwischen Zeuthen und Wildau informiert. Wenige hundert Meter vom Bahnübergang des Forstweges war ein bislang nicht identifizierter Mann tot im Gleisbett aufgefunden worden, nachdem vorher der Lokführer einer Regionalbahn den Zusammenstoß gemeldet hatte. Der S- und Regionalbahnverkehr wurde umgehend bis nach 11:00 Uhr gestoppt, während gleichzeitig die Ermittlungen der Kriminalpolizei aufgenommen wurden, die bis zur Stunde andauern. Bisherigen Erkenntnissen zufolge ist eine Einwirkung Dritter auszuschließen, vielmehr ist ein Suizid wahrscheinlich.

A 13 bei Freiwalde: Polizeibeamte kontrollierten auf dem Rastplatz Berstetal am Donnerstagmorgen einen RENAULT-Transporter und dessen Fahrer. Ein um 01:30 Uhr durchgeführter Drogenvortest reagierte bei dem 31-jährigen Mann positiv auf Amphetamine. Zur Beweissicherung wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst, die entsprechenden Verfahren eingeleitet.

Luckau: Seit Mittwochnachmittag ermittelt die Kriminalpolizei zum genauen Hergang eines Verkehrsunfalls, der sich An der Schanze ereignet hatte. Die Polizei wurde gegen 13:45 Uhr gerufen, da es dort zum Zusammenstoß eines MERCEDES-Kleinbusses mit einer 12-jährigen Fahrradfahrerin gekommen war. Das verletzte Mädchen wurde zur medizinischen Versorgung stationär ins Krankenhaus aufgenommen. Eine geschätzte Bilanz der Sachschäden wurde mit rund 3.000 Euro angegeben. Die genaue Ursache des Zusammenstoßes war bis zum Ende der Unfallaufnahme nicht geklärt.

Golßen: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch um 15:00 Uhr alarmiert, da sich auf der Bundesstraße 96 ein Verkehrsunfall ereignet hatte. Auf Höhe der Einmündung zur Bundesstraße 115 war nach der Missachtung der Vorfahrt ein PKW AUDI mit einem FIAT-Kleinbus zusammengestoßen. Eine 20-jährige Autofahrerin und drei Männer im Alter zwischen 30 und 46 Jahren erlitten dabei Verletzungen, die in umliegenden Krankenhäusern medizinisch zu versorgen waren. Bei einem Sachschaden von rund 30.000 Euro mussten beide Fahrzeuge von Abschleppdiensten geborgen werden. Die zeitweilige Sperrung der Bundesstraße zur Absicherung der Unfallstelle wurde um 16:30 Uhr wieder aufgehoben.

Luckau: Die Polizei wurde am Mittwochabend kurz vor 20:30 Uhr zu einer gewerblichen Einrichtung an der Calauer/ Ecke Lübbenauer Straße gerufen, da Anwohner sich dort über „randalierende Personen“ beschwert hatten. Vor Ort stellten die Beamten die Ursache des Lärms fest. Unbekannte hatten vergeblich versucht, in die Geschäftsräume einzudringen und dabei eine Glasscheibe beschädigt. Obwohl es bei dem Versuch blieb, wurde ein Schaden von einigen hundert Euro verursacht. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen dazu übernommen.

Schönefeld: Nachdem am Mittwochnachmittag in der Thomas-Dachser-Allee ein PKW VW und ein BMW kollidiert waren, musste ein Schaden von rund 3.000 Euro registriert werden. Der VW war nach dem Vorfahrtunfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Schönefeld: Nach einer Unaufmerksamkeit stieß am Mittwochabend ein MERCEDES-Bus gegen eine Schranke an der Zufahrt Am Flughafen. Es entstand ein Schaden von zirka 1.000 Euro.

red/pm

Bild: Marco Zaremba_pixelio.de

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