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Dahme Spreewald Montag, 02 August 2021 von Redaktion / Presseinfo

Zwei Schwerverletzte nach Unfall auf B96 bei Großziethen

Zwei Schwerverletzte nach Unfall auf B96 bei Großziethen

Auf der B96 bei Großziethen hat es gestern Nachmittag einen Unfall mit zwei Schwerverletzten gegeben. Wie die Polizei mitteilte, mussten drei Personen ins Krankenhaus gebracht werden. Auch ein Rettungshubschrauber wurde hinzugezogen. Im Bereich der B 96 a / Einmündung zur B 96 b waren zwei Autos zusammengefahren. Zur Unfallursache wird derzeit noch ermittelt. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

B 96 a, Großziethen: Am Sonntag kollidierten gegen 13:45 Uhr im Bereich der B 96 a/ Einmündung zur B 96 bei Großziethen ein PKW MAZDA und ein FORD. Insgesamt wurden dabei drei Insassen verletzt, zwei 56 und 62 Jahre alte Männer dabei schwer. Diese wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen. Inwieweit die Missachtung einer roten Ampel im Einmündungsbereich als Unfallursache in Frage kommt, ist nun in kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu klären. Unterstützt werden die Untersuchungen durch Sachverständige der DEKRA, die am Unfallort zum Einsatz kamen. An beiden nicht mehr fahrbereiten Autos entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Lübben: Die Polizei ermittelt seit Sonntagnachmittag wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und diverser Sachbeschädigungen. Unbekannte beschmierten fünf auf einem Parkplatz in der Logenstraße abgestellte Kleintransporter großflächig mit Schriftzügen. An zwei Fahrzeugen wurden zudem Hakenkreuze aufgesprüht. Der verursachte Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Zeuthen: In der Goethestraße kollidierte ein PKW OPEL am Sonntagnachmittag auf einem Parkplatz mit einem MERCEDES und verursachte so einen Schaden von rund 2.000 Euro. Der 52 Jahre alte Fahrer des Verursacherfahrzeuges fuhr sofort in Richtung Königs Wusterhausen weiter. Polizeibeamte stellten das Auto und den Mann wenig später fest. Er war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und ein Atemalkoholtest ergab 2,81 Promille. Eine beweissichernde Blutprobe wurde umgehend realisiert. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und wegen der Trunkenheitsfahrt.

A13: Kurz nach 16:00 Uhr waren auf der BAB 13 am Sonntagnachmittag hinter der Anschlussstelle Bestensee gleich drei PKW in einen Auffahrunfall verwickelt. Eine Beifahrerin verletzte sich und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Zwei Fahrzeuge waren mit einem geschätzten Gesamtschaden in Höhe von rund 20.000 Euro nicht mehr fahrtüchtig. Mit einem Schaden von rund 3.000 Euro endete ein weiterer Auffahrunfall gegen 17:30 Uhr im Bereich des Parkplatzes Am Kahlberg in Fahrtrichtung Berlin. Beide Autos blieben fahrbereit. Ebenfalls ein Schaden in Höhe von rund 20.000 Euro musste nach einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Sattelzügen bilanziert werden. Gegen kurz nach 09:00 Uhr stießen diese am Montagvormittag zusammen, als ein LKW vom Parkplatz Am Kahlberg in Richtung Berlin auf die BAB auffuhr und mit dem anderen Fahrzeug seitlich zusammenstieß.

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