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Dahme Spreewald Donnerstag, 08 Juli 2021 von Redaktion / Presseinfo

Schwerer Unfall mit zwei Verletzten auf B179 bei Heidesee

Schwerer Unfall mit zwei Verletzten auf B179 bei Heidesee

Auf der B179 bei Heidesee hat es heute Vormittag einen schweren Unfall mit zwei Verletzten gegeben. Wie die Polizei mitteilte, waren zwei Autos frontal zusammengestoßen. Zur Unfallursache sind bisher noch keine weiteren Erkenntnisse bekannt. Der 76-jährige Autofahrer und eine 68-jährige Frau mussten anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. 

Die Polizei teilte weiter dazu mit: 

Heidesee: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Donnerstag um 11:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 179 gerufen. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache waren zwischen Neubrück und Pätz ein PKW SKODA und ein PEUGEOT frontal zusammengestoßen. Ein 76-jähriger Autofahrer und eine 68-jährige Frau hatten dabei Verletzungen erlitten, die eine stationäre Aufnahme zur medizinischen Versorgung im Krankenhaus erforderten. Zur Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor, jedoch ist von mehreren tausend Euro auszugehen, da beide Autos nicht mehr fahrtüchtig waren und abgeschleppt werden mussten. Die zur Absicherung der Unfallstelle zeitweilige Vollsperrung der Bundesstraße sorgte für längere Verkehrsbehinderungen.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald: 

Lübben: Für Aufsehen sorgte am Mittwoch zur Mittagszeit ein Verkehrsunfall in der Goethestraße. Ein PKW MERCEDES hatte beim Rückwärtsfahren zwei Poller umgelegt, einen PKW VW und eine Gebäudewand gerammt. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, aber die Sachschäden summierten sich auf rund 14.000 Euro.

Krummensee, Freiwalde, Senzig: Polizeibeamte stoppten am Mittwochmittag einen E-Scooter in der Gustav-Hensel-Straße in Krummensee, da das Fahrzeug offensichtlich nicht haftpflichtversichert war. Um dieser Straftat nachzugehen, wurde der 40-jährige Fahrer ebenso kontrolliert und ein Vortest bei ihm ergab eine positive Reaktion auf Cannabis. Auf dem Rastplatz Berstetal an der A 13 bei Freiwalde wurde in den Abendstunden ein MERCEDES-Kleinbus einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass dem 40-jährigen Fahrer die Fahrerlaubnis bereits unanfechtbar gerichtlich entzogen worden war. Darüber hinaus wies ein Drogenvortest bei dem Berliner positive Reaktionen auf Kokain aus. Auch Fahrradfahrer können bei entsprechendem Alkoholkonsum durchaus mit dem Gesetz in Konflikt geraten, wie ein 55-Jähriger gegen 23:00 Uhr in der Chausseestraße von Senzig feststellen musste. Mit einem Atemalkoholwert von 1,99 Promille lag er bereits im Bereich einer Verkehrsstraftat. In allen Fällen wurden die beweissichernden Blutproben veranlasst, entsprechende Verfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt.

Wildau: Das Sicherheitspersonal des A-10-Centers rief am frühen Mittwochnachmittag die Polizei, da dort ein Ladendieb auf frischer Tat erwischt worden war. Der 29-jährige Intensivtäter aus Georgien hatte versucht, Werkzeugmaschinen im Wert von mehreren hundert Euro zu stehlen. Neben der Einleitung kriminalpolizeilicher Ermittlungen wurde ein Hausverbot für das Einkaufszentrum ausgesprochen.

Wildau: In der Freiheitsstraße fiel am Mittwochabend gegen 21:00 Uhr einer Streifenwagenbesatzung die außergewöhnliche Fahrweise eines PKW RENAULT auf, so dass der Verdacht einer Drogen- oder Alkoholfahrt gegeben war. Die Tests in der nachfolgenden Kontrolle des 40-jährigen Fahrers verliefen negativ, aber am Auto wurden Diebstahlspuren festgestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug kurz zuvor in Berlin als gestohlen gemeldet worden war. Darüber hinaus waren falsche Nummernschilder montiert. Der ukrainische Fahrer wurde festgenommen, während gleichzeitig ein Abschleppdienst zur Sicherstellung angefordert wurde. Weitere Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei übernommen.

A10 bei Niederlehme: Kurz vor 13:00 Uhr wurde die Polizei am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall auf den Berliner Ring gerufen. Zwischen dem Dreieck Spreeau und Niederlehme war ein LKW in der mittleren Fahrspur zu weit nach rechts abgekommen und hatte einen PKW SKODA gestreift. Verletzt wurde dabei niemand und bei etwa 3.000 Euro Sachschaden konnten beide Fahrer ihre Tour aus eigener Kraft fortsetzen.

A13 bei Bestensee: Am Donnerstagmorgen wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die A 13 zwischen Groß Köris und Bestensee gerufen. Kurz nach 05:00 Uhr war ein PKW BMW im Baustellenbereich nach rechts von der Fahrspur abgekommen und auf dem ansteigenden Bereich der Seitenschutzplanke gelandet. Entgegen erster Vermutungen wurde dabei niemand verletzt, aber der SUV steckte derart fest, dass zur Bergung ein Abschleppservice mit einem Kran angefordert werden musste. Die vorläufige Bilanz der Sachschäden wurde mit etwa 10.000 Euro angegeben. Durch die zeitweiligen Sperrungen zur Absicherung der Unfallstelle kam es bis kurz vor 09:00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen und einem Stau in Richtung Berlin.

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