Dahme Spreewald Mittwoch, 28 Oktober 2020 von Redaktion / Presseinfo

Verkehrsunfall mit Motorradfahrer und LKW bei Niederlehme

Verkehrsunfall mit Motorradfahrer und LKW bei Niederlehme

Auf der A10 bei Niederlehme auf den Berliner Ring ereignete sich am Dienstag ein Verkehrsunfall. Ein LKW war über einen zunächst unbekannten Gegenstand auf der Fahrbahn gefahren. Dabei wurde ein Dieseltank aufgerissen. Auf dem ausgelaufenen Kraftstoff kam ein Motorradfahrer ins Rutschen und stürzte. Der 66-Jährige verletzte sich und musste anschließend ambulant medizinisch versorgt werden. Bei einem Sachschaden von insgesamt etwa 3.500 Euro musste für den LKW ein Abschleppdienst gerufen werden. Die Autobahnmeisterei und das Landesumweltamt entschärften die Gefahrenstelle. Um 17:30 Uhr wurde der Bereich wieder freigegeben. Spätere Ermittlungen ergaben, dass ein Rad und eine Bremsscheibe von einem bislang unbekannten Fahrzeug als Unfallursache wahrscheinlich sind.

Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald und Flughafen:

Deutsch Wusterhausen: Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstag kurz vor 13:00 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch in einem Einfamilienhaus in der Chausseestraße gemeldet worden war. Aus dem Keller des Gebäudes war eine erhebliche Rauchentwicklung wahrnehmbar, eine Gefährdung von Bewohnern oder für das Gebäude bestand dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr nicht. Im Rahmen erster Ermittlungen wurde als mutmaßliche Brandursache eine Kabeltrommel festgestellt, zur Höhe der Sachschäden liegen bislang keine Informationen vor.

Kasel-Golzig: Die Fahrerin eines PKW SKODA rief am Dienstag kurz vor 13:00 Uhr die Polizei auf die Bundesstraße 96, da sie zwischen Jetsch und Rüdingsdorf in eine Rotte Wildschweine geraten war. Mindestens ein Tier hatte das Auto gerammt und einen Schaden von etwa 2.500 Euro verursacht. Die Frau blieb unverletzt, während die Tiere nach der Kollision flüchteten, der Octavia blieb fahrbereit.

Schönefeld-Waltersdorf: Auf der Lilienthalstraße war es am Dienstag kurz nach 13:30 Uhr zum Zusammenstoß eines HYUNDAI-Geländewagens mit einem Hund gekommen, der einen Sachschaden von etwa 1.500 Euro zur Folge hatte. Personen kamen dabei nicht zu Schaden und das Auto blieb fahrbereit, während die Dogge mit schweren Verletzungen von einem Tierarzt versorgt werden musste.

Schönefelder Kreuz: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall auf das Schönefelder Kreuz gerufen. Wie um 18:15 gemeldet wurde, war es in der Überfahrt zwischen der A 10 und der A 113 zum Zusammenstoß eines PKW SUZUKI mit einem AUDI gekommen. Entgegen erster Vermutungen wurde dabei niemand verletzt, aber bei einem Gesamtschaden von rund 40.000 Euro waren anschließend beide Autos durch Abschleppdienste zu bergen. Ein während der Unfallaufnahme durchgeführter Atemalkoholtest beim Verursacher brachte Klarheit zur Unfallursache. Der Messwert lag bei dem 62-Jährigen mit 1,48 Promille deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe veranlasst und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da bei dem Unfall neben den beiden Autos auch ein Verkehrsschild und zehn Meter der Schutzplanke zerstört wurden, blieb der Bereich wegen Aufräum- und Reparaturarbeiten zeitweilig gesperrt, so dass es bis 21:00 Uhr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam.

A10 bei Schönefeld: Mit einem Sachschaden von rund 8.000 Euro endete am Mittwochmorgen ein Auffahrunfall zwischen Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz. Gegen 09:45 Uhr war ein PKW AUDI auf einen LKW-Sattelzug geprallt. Trotz des relativ hohen Schadens blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit, verletzt wurde niemand.

Luckau: Die Polizei wurde am Dienstag gegen 15:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Nordpromenade gerufen. Aus bislang unbekannter Ursache war ein OPELKleinwagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gestoßen. Die 62-jährige Fahrerin hatte dabei leichte Verletzungen davongetragen, die im Krankenhaus ambulant zu versorgen waren. Bei einem Schaden von geschätzten 3.000 Euro war der Corsa anschließend nicht mehr fahrbereit.

Lübben-Treppendorf: Auf dem Lubolzer Weg ereignete sich am Dienstag kurz vor 15:30 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem ein PKW VW mit einem Minibike zusammengestoßen war. Unfallursache war ersten Ermittlungen zufolge die Missachtung des Vorranges beim Abbiegen. Die 16- jährige Mopedfahrerin hatte dabei leichte Verletzungen erlitten, die im Rettungswagen medizinisch versorgt werden konnten. Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde jedoch festgestellt, dass die Jugendliche ohne Führerschein, ohne Kennzeichen und ohne Versicherungsschutz unterwegs gewesen war, was entsprechende Anzeigen nach sich zog. Der Sachschaden wurde rund 4.500 Euro angegeben.

Lübben: Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Postbautenstraße war es am Dienstag gegen 15:45 Uhr nach einer Unaufmerksamkeit beim Einparken zum Zusammenstoß eines MERCEDES-Kleinbusses mit einem PKW SKODA gekommen. Verletzt wurde dabei niemand und trotz eines Sachschadens von insgesamt rund 4.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.

Golßen: Am Dienstag wurde der Polizei um 16:00 Uhr ein Auffahrunfall an der Ecke der Bergstraße zur B 96 gemeldet. Bei der Kollision zweier PKW VW blieben die Insassen unverletzt, aber bei rund 4.000 Euro Sachschaden musste anschließend ein Fahrzeug abgeschleppt werden.

Zeuthen: Der Polizei wurde am Mittwochmorgen ein Einbruch in einen Schuppen auf einem Grundstück der Spreestraße angezeigt. Demnach waren in der vergangenen Nacht ein Fahrrad und Computertechnik gestohlen worden, so dass ein Schaden von mehreren tausend Euro zu beklagen ist. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen übernommen.

Mittenwalde: Ein Firmengrundstück im Müllerweg war in der Nacht zum Mittwoch das Ziel von Dieben, wie der Polizei in den Morgenstunden angezeigt wurde. Nach dem gewaltsamen Eindringen hatten sie Kupferkabel gestohlen, so dass dem Unternehmen ein Schaden von geschätzten 16.000 Euro verursacht wurde. Im Rahmen erster Ermittlungen wurden am Tatort Spuren gesichert.

Goyatz-Schwielochsee: Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch um 08:00 Uhr zum Bahnhof gerufen, da dort ein Fahrzeugbrand ausgebrochen war. Ersten Ermittlungen zufolge war ein technischer Defekt die Ursache dafür, dass ein SIMSON-Moped vom Typ „Schwalbe“ bei Starten in Flammen aufging. Eine Gefahr für Personen und Gebäude bestand nicht, zur Höhe des Schadens liegt keine Information vor.

Weitere Polizeimeldungen der Region

Weitere Polizeimeldungen im Überblick

Das könnte Sie auch interessieren