Wolziger See: An der Schleuse Woltersdorf ereignete sich in den Mittagsstunden des Pfingstmontags ein Unfall zwischen zwei Sportbooten. Beim Ausfahren aus der Schleuse wurde eines der Boote vom Wind in Richtung des anderen Bootes versetzt. Der Versuch, einen Zusammenstoß durch Motorkraft zu verhindern, scheiterte. Dabei wurden beide Wasserfahrzeuge glücklicherweise nur leicht beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro.
Großer Schwielochsee: Erheblich alkoholisiert stellten Beamte der Wasserschutzpolizei am Montag gegen 14:00 Uhr einen Schiffsführer auf dem Schwielochsee fest. Der Mann war mit einem 2 PS-Motor betriebenen Boot Typ Anka auf dem See unterwegs gewesen. Ein Atemalkoholtest während der Kontrolle ergab einen Wert von 1,41 Promille. Da der Wert deutlich im Bereich einer Verkehrsstraftat liegt, wurde zur Beweissicherung eine Blutprobe veranlasst und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Schönefeld: Eine böse Überraschung erlebte der Eigentümer eines PKW VW, als er am Montag aus dem Urlaub zurückkam. Von seinem in der Rathausgasse abgestellten GOLF hatten Diebe alle vier Reifen gestohlen. Der entstandene Schaden wurde mit etwa 1.000 Euro angegeben.
Schönefeld: Beim Fahrstreifenwechsel auf dem Hugo-Junkers-Ring übersah der Fahrer eines PKW VW am Montag gegen 20:15 Uhr einen BMW. Bei dem Zusammenstoß wurde niemand verletzt, allerdings fielen die Sachschäden mit rund 6.000 Euro recht hoch aus. Fast zeitgleich krachte es auf der Antaresstraße zwischen einem PKW CITROEN und einem AUDI. Auch hier blieb es bei Blechschäden. Schadensbilanz – etwa 5.000 Euro.
Großziethen: Der Dienstag begann für die Polizeibeamten in Schönefeld mit der Feststellung einer Drogenfahrt. Ein Test hatte gegen 00:30 Uhr bei einem Mofa-Fahrer eine positive Reaktion auf Cannabis gezeigt. Zusätzlich fanden sie ein Tütchen mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen. Die Drogen, vermutlich ebenfalls Cannabis, wurden sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach der Blutprobe ging es für den 19-Jährigen zu Fuß weiter. Eine weitere Blutprobe mussten die Polizisten in Schönefeld in den Morgenstunden veranlassen. Gegen 07:00 Uhr hatten sie den Fahrer eines Kleintransporters kontrolliert. Ein Drogentest zeigte an, dass der 35-Jährige unter dem Einfluss von Amphetaminen und Cannabis stand.
Großziethen: Von einem Grundstück An der Feldmark wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag ein PKW BMW gestohlen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des weißen X6.
Bestensee: Als eine Polizeistreife am Montagabend einen PKW FORD im Lerchenweg kontrollieren wollte, entzog sich der Fahrer der Kontrolle und flüchtete. Kurze Zeit später, gegen 19:15 Uhr, stellten die Polizisten das Fahrzeug im Rebhuhnweg fest und ergriffen in der Nähe die zwei Insassen. Ein 31-Jähriger konnte als Fahrer ermittelt werden, er stand unter dem Einfluss von Amphetaminen, so dass die Entnahme einer beweissichernden Blutprobe veranlasst wurde. Weiterhin waren die amtlichen Kennzeichen aufgrund des Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben, der PKW FORD war eigentlich abgemeldet und somit nicht zugelassen. Doch damit nicht genug. Die Polizisten fanden im Auto Betäubungsmittelutensilien und zahlreiche Einbruchswerkzeuge. Diese und der PKW wurden zur Beweissicherung sichergestellt. Gegen die polizeilich bereits bekannten 31- und 32-Jährigen wurden Ermittlungen eingeleitet.
Wildau: Unbekannte Personen versuchten in der Nacht zum Dienstag gewaltsam in ein Geschäft am Bahnhofsplatz einzudringen. Die Diebe gingen zwar leer aus, jedoch hinterließen sie einen Sachschaden in Höhe von geschätzten 1.500 Euro. Die Polizei leitete am Dienstagmorgen Ermittlungen ein.
Mittenwalde, Wildau, Lübben: In der Schenkendorfer Chaussee in Mittenwalde ereignete sich am Montagmittag ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW AUDI und einem SKODA. Beim Überholen kollidierten die Fahrzeuge, wobei ein Sachschaden von schätzungsweisen 10.000 Euro entstand. Dennoch blieben beide Autos fahrbereit, es wurde niemand verletzt. In Wildau krachte es am Montagabend in der Chausseestraße gegen 20:45 Uhr zwischen einem PKW TOYOTA und einem VW. Der Sachschaden des Auffahrunfalls belief sich auf rund 1.000 Euro. Infolge eines Vorfahrtfehlers kam es am Dienstagmorgen gegen 07:15 Uhr in der Frankfurter Straße in Lübben zu einem Verkehrsunfall zwischen einem MERCEDES-Transporter und einem Traktor FENDT. An den Fahrzeugen entstanden Sachschäden im Wert von rund 11.000 Euro, der Transporter war nicht mehr fahrbereit.
Königs Wusterhausen, Freiwalde: In der Puschkinstraße in Königs Wusterhausen krachte es am Dienstagvormittag gegen 09:15 Uhr zwischen einem PKW KIA und einem VW CADDY. Unfallursächlich war das Missachten der Vorfahrt, so dass ein Schaden von rund 3.000 Euro zu verzeichnen war. Unachtsamkeit führte dann eine Stunde später wiederum zu einem Unfall zwischen zwei PKW BMW in der Cottbuser Straße von Königs Wusterhausen. Die Schadensbilanz lag hier bei etwa 7.000 Euro. Auf der B 115 bei Freiwalde blieben ein PKW VW und ein FORD fahrbereit, nachdem sie gegen 09:15 Uhr zusammengestoßen waren. An den Autos mussten Schäden in Höhe von zirka 4.000 Euro registriert werden, es wurde niemand verletzt.
Zeuthen: Unbekannte Diebe drangen im Verlauf des vergangenen Wochenendes gewaltsam in eine Baustelle in der Bahnstraße ein und entwendeten unter anderem eine Flex, eine Bohrmaschine und einen Akkuschrauber. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, zur Schadenshöhe gibt es noch keine konkreten Angaben.
Senzig: Gegen 09:00 Uhr am Dienstag musste die Polizei zu einem Unfall in die Chausseestraße ausrücken. Dort war der Fahrer eines PKW AUDI mit dem ausgefahrenen Greifarm einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine kollidiert. Der Nutzer der Maschine befand sich in einem Korb, von dem aus sich die Maschine führen lässt und führte Arbeiten durch. Durch den Zusammenstoß fiel der Arbeiter aus dem Korb der Arbeitsmaschine. Er landete auf der Frontscheibe des AUDI und verletzte sich. Der Fahrer des AUDI wurde ebenfalls verletzt, so dass beide Männer medizinisch in Krankenhäuser transportiert werden mussten. Die Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße kurzzeitig voll gesperrt werden.
BAB 10, Dreieck Spreeau: Gegen 21:15 Uhr am Montagabend wurde die Polizei über einen Böschungsbrand an der A 10 im Dreieck Spreeau informiert. Aus nicht bekannter Ursache geriet dort eine Fläche von etwa 30 Quadratmetern in Brand und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Zur Schadenshöhe liegen keine Informationen vor.
BAB 10, Am Fichtenplan: Mit einem Reh stieß in der Nacht zum Dienstag auf der
BAB 10 auf Höhe des Rasthofes Am Fichtenplan gegen 04:45 Uhr ein PKW VW zusammen. Das Tier flüchtete von der Unfallstelle und hinterließ am weiterhin fahrbereiten Auto einen Schaden von zirka 2.000 Euro.
BAB 13, Bestensee: Auf der Anfahrt eines Rettungswagens mit Sondersignal zu einem Verkehrsunfall am Dienstagmorgen gegen 06:00 Uhr kollidierte ein Transporter auf der A 13 bei Bestensee mit dem Einsatzfahrzeug und setzte seine Fahrt unerlaubt fort. Am Rettungswagen entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro, die Polizei leitete Ermittlungen wegen einer Unfallflucht ein.
BAB 13, Bestensee: Gegen 05:00 Uhr am Dienstagmorgen wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall auf der A 13 bei Bestensee verständigt. Nach ersten Erkenntnissen kollidierten dort ein polnischer Kleintransporter und ein LKW in Fahrtrichtung Berlin miteinander. Nach eigenen Aussagen schlief der Fahrer des Transporters am Steuer ein und fuhr in der weiteren Folge auf den vorausfahrenden LKW auf. Dabei wurden insgesamt sechs Fahrzeuginsassen, zwei darunter schwer, verletzt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. Im Zuge der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn kurzzeitig teilweise gesperrt werden, der Verkehr wurde linksseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Währenddessen der LKW seine Fahrt fortsetzen konnte, wurde der OPEL-Transporter abgeschleppt. Zur Höhe der verursachten Schäden können noch keine Aussagen getätigt werden. Gegen 08:15 Uhr wurde die Strecke für den Verkehr wieder frei gegeben.
BAB 10, Dreieck Spreeau: Bei einem Auffahrunfall, der sich am Dienstagmorgen gegen 08:15 Uhr auf der A 10 im Dreieck Spreeau ereignete, kollidierten zwei LKW miteinander. Aus noch nicht bekannter Ursache fuhr eine Zugmaschine auf einen vorausfahrenden LKW auf, wobei der 37-jährige Unfallverursacher verletzt wurde. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, an den Fahrzeugen entstanden Schäden in noch nicht genau bekannte Höhe. Durch die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu einem Stau, die Höhe des Schadens wurde auf rund 50.000 Euro geschätzt.
pm/red






