Zeesen: Die Polizei wurde am Dienstag kurz nach 13:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Karl-Liebknecht-Straße gerufen. Auf Höhe des Baumarktes hatte ein PKW CITROEN nach einem Fehler beim Vorbeifahren eine Kollision mit einem MAN-LKW. Personen kamen dabei nicht zu schaden und trotz eines Sachschadens von mehr als 2.000 Euro blieben beide Autos fahrbereit.
Münchehofe: Kurz vor 15:00 Uhr waren am Dienstag Feuerwehr und Polizei alarmiert worden, da an der Landstraße 74 zwischen Birkholz und Münchehofe ein Waldbrand ausgebrochen war. Es standen etwa 500 Quadratmeter Waldboden in Flammen und wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Nach ersten Ermittlungen hatte sich Weltkriegsmunition durch die starke Sonneneinstrahlung selbst entzündet, so dass der Sprengstoff umgesetzt worden war. Zur Beseitigung der Gefahrenstelle und Bergung von Restmunition wurde der Kampfmittelräumdienst angefordert.
BAB 10 bei Niederlehme: Am Dienstag ereignete sich auf dem südlichen Berliner Ring ein Verkehrsunfall, zu dem die Polizei um 16:40 Uhr gerufen wurde. Auf der rechten Fahrspur war es am Stauende zu einem Auffahrunfall zweier FORD-Transporter gekommen, der rund 3.000 Euro Schaden zur Folge hatte. Die Insassen blieben unverletzt und beide TRANSIT fahrbereit.
Zeesen: Auf Höhe des Autohauses an der Karl-Liebknecht-Straße war es am Dienstag kurz vor 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen, der seine Ursache in einem Fehler beim Einfahren in den fließenden Verkehr hatte. Bei der Kollision eines PKW BMW mit einem TOYOTA hatte die 81-jährige Beifahrerin im gerammten Auto leichte Verletzungen erlitten, die im Krankenhaus medizinisch zu versorgen waren. Zur Gesamthöhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor, jedoch ist erfahrungsgemäß von mehreren tausend Euro auszugehen, da für den PRIUS ein Abschleppdienst gerufen werden musste.
Schönefeld: An der Ecke der Grünauer- zur Berliner Straße in Waltersdorf ereignete sich am Dienstag um 17:00 Uhr ein Verkehrsunfall. Beim Spurwechsel hatte ein PKW VW einen Linienbus der Berliner Nahverkehrsbetriebe gerammt, so dass ins Protokoll geschätzte 2.000 Euro Sachschaden aufgenommen wurden. Verletzt wurde dabei niemand.
Niederlehme: Im Rahmen ihrer nächtlichen Kontrollen stoppten Polizeibeamte am Dienstag um 22:45 Uhr auf der Karl-Marx-Straße zwei Fahrradfahrer. Bei dem 30-Jährigen stellten die Beamten ein Butterflymesser und ein Wurfmesser fest, während der 33-Jährige ein Cliptütchen mit betäubungsmittelverdächtigen Substanzen (vermutlich Cannabis) bei sich hatte. Wegen des Verdachtes von Verstößen gegen das Waffen- und das Betäubungsmittelgesetz wurden die Funde sichergestellt und die entsprechenden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Weitere Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.
Lübben: Polizeibeamte stoppten auf der Straße An der Spreewaldbahn am Dienstagabend einen Fahrradfahrer, der offensichtlich volltrunken unterwegs gewesen war. Ein um 23:30 Uhr durchgeführter Atemalkoholtest lag bei dem 43-Jährigen mit einem Messwert von 2,5 Promille erheblich im Bereich einer Verkehrsstraftat. Zur Sicherung gerichtsfester Beweise wurde die Blutprobe im Krankenhaus veranlasst.
Lieberose: Für den Fahrer eines MAN-LKW begann der Mittwochmorgen mit einer Verkehrsunfallaufnahme auf der Bundesstraße 168. Gegen 04:30 Uhr war ihm eine Hirschkuh vor das Auto gelaufen und trug derart schwere Verletzungen davon, dass sie von einem Polizeibeamten mit der Dienstwaffe erlöst werden musste. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt und der LKW bei etwa 1.000 Euro Sachschaden fahrbereit.
Königs Wusterhausen, Schönefeld und Wildau: Auf der Chausseestraße in Königs Wusterhausen stoppten Polizeibeamte am Mittwochmorgen um 07:00 Uhr einen Motorroller, bei dessen 47-jährigen Fahrer ein Drogenvortest positiv auf Cannabisprodukte reagierte. Nur eine halbe Stunde später war es der 38-jährige Fahrer eines PKW BMW, der auf der Waßmannsdorfer Allee in Schönefeld positiv auf Amphetamine getestet wurde. Schließlich wurde um 08:45 Uhr auf dem Wildauer Hochschulring ein PKW VW kontrolliert, dessen 21-jähriger Fahrer offenbar Cannabis konsumiert hatte, wie ein Vortest ergab. In allen drei Fällen wurden Blutproben zur Beweissicherung veranlasst.
Krausnick: Kurz nach 08:00 Uhr wurde der Polizei am Mittwoch ein Verkehrsunfall gemeldet, der sich nahe einer Freizeiteinrichtung in Krausnick ereignet hatte. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Abbiegen war ein PKW RENAULT mit einem SKODA zusammengestoßen. Die 37-jährige RENAULT-Fahrerin erlitt dabei leichte Verletzungen, die im Krankenhaus versorgt wurden, so dass sie die Klinik bereits am späten Vormittag wieder verlassen konnte. Bei einem Sachschaden von insgesamt rund 10.000 Euro wurde für ihr Auto ein Abschleppdienst gerufen.
pm/red






