Zum 2. Saisonspieltag in der 2. Bundesliga setzte es für Elsterwerda eine schmerzliche, aber auch verdiente Niederlage. Gegen hochmotivierte und geschlossen stark auftretende Gäste aus Zerbst hatte der ESV schlussendlich zu wenig entgegenzusetzen. Im ersten Drittel herrschte noch Ausgeglichenheit.
Ergebnis: ESV Lok Elsterwerda – SKV Rot-Weiß Zerbst II 3:5 (3404:3480)
Bei den Gastgebern überzeugte Sven Seiffert (588, 1 MP) im Duell mit Andreas Wienicke (566). Lok-Kapitän Benjamin Leese (562) hatte hingegen mit Denny Ackermann (593, 1 MP) ein schweres Los gezogen und blieb auch selbst hinter seinen Erwartungen zurück. Der Mitteldurchgang bescherte den Anhaltinern dann einen komfortablen Kegelvorsprung, da Manuel Wassersleben (603, 1 MP) gegen Hannes Meske (553) auf ganzer Linie zu überzeugen wusste. Parallel konnten die Hausherren nur von Glück sprechen, dass Gästekapitän Robert Herold nicht in sein Spiel fand und auch die Auswechslung gegen Stefan Stortz (515) nicht die erhoffte Wendung brachte. Dadurch konnte Florian Schulze (530) zwar den zweiten Zähler für den ESV sichern, so richtig gelingen wollte ihm aber an diesem Tag nichts. Dann folgte da noch die Galavorstellung vom Zerbster Robert Heydrich (639, 1 MP) gegen Martin Exner (586). Heydrich machte unmissverständlich den Deckel auf diese Partie und ließ vom Start weg keine Zweifel darüber aufkommen, dass er selbst auch den Tagesbestwert markieren würde. Da war es fast schon reine Formsache, dass Justin Lorenz (585, 1 MP) gegen Hannes Bräse (564) den dritten Gesamtzähler für den ESV ergatterte.
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Red./ Presseinfo








