Schulzendorf: Am Mittwoch wurde die Polizei um 13:45 Uhr über ein herrenloses Gepäckstück informiert, das nahe der Bücherbox auf dem Rathausvorplatz an der Richard-Israel-Straße stand. Da nicht auszuschließen war, dass es sich um eine Gefahr für die Öffentlichkeit handeln könnte und wegen des Verdachtes einer Sprengvorrichtung wurde der Bereich zunächst abgesperrt und ein Spürhund angefordert. Dieser zeigte jedoch keine Sprengmittel an, so dass Polizeibeamte den Koffer öffneten, der sich als leer erwies. So konnte der Einsatz eine Stunde später beendet und die Absperrung aufgehoben werden.
Schulzendorf: Eine unbekannte Frau rief am Mittwoch in akzentfreiem Deutsch einen 80-jährigen Rentner in Schulzendorf an und gab vor, als Enkelin dringend seiner Hilfe zu bedürfen. Der Senior reagierte prompt und statt der angeblichen Verwandten mit 60.000 Euro „auszuhelfen“, verständigte er die Polizei, die daraufhin Ermittlungen einleitete.
Zeuthen: An der Ecke der Forstallee zur Miersdorfer Chaussee kam es am Mittwoch kurz vor 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrtsregelung hatte. Bei dem Zusammenstoß eines VW-SUV mit einem VW-Kleinwagen erlitt die 49-jährige Kleinwagenfahrerin leichte Verletzungen, die bei Bedarf ambulant medizinisch zu versorgen sind. Bei einem Gesamtschaden von etwa 7.000 Euro musste für den „UP!“ ein Abschleppdienst gerufen werden.
Luckau: Der Polizei wurde am Mittwochnachmittag ein Einbruch angezeigt, der in Kaden während des verlängerten Wochenendes verübt worden war. Aus einem leer stehenden, im Bau befindlichen Einfamilienhaus hatten Diebe nach dem gewaltsamen Eindringen Werkzeuge, Gerätschaften und Benzinkanister gestohlen. Einer ersten Schätzung zufolge wurde ein Schaden von rund 1.000 Euro verursacht. Inzwischen hat die Kriminalpolizei weitere Ermittlungen übernommen.
Königs Wusterhausen: Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch um 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Chausseestraße in Senzig ereignet hatte. Ein PKW VW war derart heftig auf einen TOYOTA-Kleinwagen aufgefahren, dass bei einem Gesamtschaden von geschätzten 13.000 Euro ein Abschleppdienst für den GOLF gerufen wurde. Die 43-jährige VW-Fahrerin trug dabei Verletzungen davon, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten.
Lübben: Die Missachtung der Vorfahrt an der Ecke der Haupt- zur Kirchstraße war am Mittwoch die Ursache eines Verkehrsunfalls. Gegen 17:45 Uhr waren dort ein PKW OPEL und ein MERCEDES zusammengestoßen. Zur Höhe der Sachschäden liegen noch keine zuverlässigen Angaben vor, beide Autos blieben jedoch fahrbereit und die Insassen unverletzt.
Bestensee: Kurz vor 18:00 Uhr ereignete sich am Mittwoch auf der Friedensstraße ein Verkehrsunfall, der seine Ursache in der Missachtung des Rechtsfahrgebotes hatte. Rund 2.500 Euro waren das Ergebnis der Kollision eines PKW OPEL mit einem VW, verletzt wurde niemand.
Wildau und Königs Wusterhausen: Während einer Verkehrskontrolle am Mittwochabend stellten Polizeibeamte kurz vor 19:00 Uhr auf dem Hückelhovener Ring in Wildau einen 28-jährigen OPEL-Fahrer fest, der offenbar unter Drogeneinfluss unterwegs war. Der Drogenvortest reagierte positiv auf Cannabisprodukte, was eine Blutprobe zur Beweissicherung nach sich zog. Gegen 22:45 Uhr war es ein 27-jähriger OPEL-Fahrer, der in Königs Wusterhausen auf der Erich-Weinert-Straße positiv auf Cannabis getestet wurde, so dass auch er die Beamten zur Blutprobe begleiten musste. Wiederum der Verdacht des Cannabiskonsums brachte schließlich einen 25-Jährigen OPEL-Fahrer am Donnerstagmorgen zur Blutprobe, da er um 01:00 Uhr auf der BAB 10 in der Ausfahrt Königs Wusterhausen erwischt worden war.
Bestensee: Die Polizei wurde am Mittwochabend um 20:30 Uhr darüber informiert, dass zwischen Bestensee und Motzen eine offenbar stark angetrunkene Frau mit dem Fahrrad auf der Landstraße unterwegs war. Durch die Polizeibeamten wurde ein Atemalkoholtest bei der 52-Jährigen durchgeführt, der einen Messwert von 3,2 Promille anzeigte. Nach der Blutprobe zur Beweissicherung wurde die Frau auf ärztliches Anraten hin zum Schutz der eigenen Person in Polizeigewahrsam genommen.
Krausnick: Im morgendlichen Berufsverkehr war es auf der Brücke zwischen Schlepzig und Krausnick zu einem Verkehrsunfall gekommen, wie der Polizei um 05:45 Uhr gemeldet wurde. Nach der Missachtung der Wartepflicht an der Engstelle war ein MERCEDES-LKW mit einem PKW VW zusammengestoßen, was rund 4.500 Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde dabei niemand und trotz der Beschädigungen blieben beide Autos fahrbereit.
BAB 10 bei Schönefeld: Auf dem südlichen Berliner Ring ereignete sich am Donnerstagvormittag ein Verkehrsunfall, zu dem die Polizei um 09:15 Uhr gerufen wurde. Zwischen der Anschlussstelle Rangsdorf und dem Schönefelder Kreuz war es zur Kollision eines MERCEDES-Transporters mit einem MERCEDES-LKW-Hängerzug gekommen. Nach ersten Ermittlungen war der SPRINTER aufgefahren, da der Fahrer nach eigenen Angaben während der Fahrt eingeschlafen sein soll. Eine 61-jährige Mitfahrerin hatte im Transporter Verletzungen erlitten, die eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderten. Bei einem geschätzten Sachschaden von etwa 6.000 Euro war der Transporter nur noch „bedingt fahrbereit“. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme mussten zwei Fahrspuren in Richtung Ost zeitweilig gesperrt werden, was bis etwa 11:00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen führte.
Zeesen: Kurz vor 10:00 Uhr war es auf dem Kreisverkehr der Karl-Liebknecht-Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen, der seine Ursache in einem Vorfahrtsfehler hatte. Ein MITSUBISHI-Kleinwagen war mit einem PKW VW zusammengestoßen, so dass ins Protokoll rund 3.500 Euro Sachschaden aufzunehmen waren. Verletzt wurde offensichtlich niemand, beide Autos blieben fahrbereit.
BAB 10 bei Königs Wusterhausen: Die Polizei wurde am Donnerstag um 10:45 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf den südlichen Berliner Ring gerufen. Zwischen der Anschlussstelle Königs Wusterhausen und dem Schönefelder Kreuz war es zum Zusammenstoß eines VW-Transporters mit einem NISSAN-Kleinwagen gekommen, bei dem beide Fahrzeugführer verletzt wurden. Die 66-jährige Frau und der 35-jährige Mann wurden zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser gebracht. Gleichzeitig mit der Fahrzeugbergung wurde die Autobahnmeisterei angefordert, um die durch Trümmerteile verschmutzte Fahrbahn zu reinigen. Beide Fahrzeuge mussten von Abschleppdiensten geborgen werden, zur geschätzten Schadenshöhe liegen indes noch keine Informationen vor. Die zur Absicherung des Rettungseinsatzes und der Fahrzeugbergung erforderliche Sperrung sorgte für einen Stau, der bis in den Mittag hinein andauerte.
Schönefeld: Im Zeitraum vom 20. April bis 02. Mai räumte ein bislang unbekannter Täter eine Firma am Flughafen in Schönefeld aus und verursachte dabei einen Schaden, der sich auf mehrere tausend Euro beziffert. Der Unbekannte entwendete zirka 90 Ersatzräder, Auto-Fußmatten und PKW-Zubehör aus der Firmenhalle. Am Mittwoch konnten im Zuge von Ermittlungen zwei Garagen in den Nachtstunden ausfindig gemacht werden, in denen das Diebesgut gelagert wurde. Der dazu gehörige 18-jährige Tatverdächtige gab die gestohlenen Gegenstände an den rechtmäßigen Besitzer zurück und muss sich nun einem Ermittlungsverfahren stellen.
Schönefeld: Ein Mitarbeiter einer Tankstelle in der Waßmannsdorfer Chaussee verständigte am Mittwochnachmittag gegen 15:30 Uhr die Polizei, da ein VW-Transporter seit mehreren Stunden eine Zapfsäule blockierte. Im Fahrzeug saß ein 40-jähriger, alkoholisierter Mann, der jedoch nicht der Halter des Fahrzeuges war. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Besitzer das Verschwinden seines VW noch nicht bemerkt hatte, so dass er sich zum Einsatzort begab, um dort seinen VW-Bus wieder in Empfang zu nehmen. Der 40-jährige Tatverdächtige war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, hatte jedoch mit 0,34 Promille Alkohol in der Atemluft das Auto gefahren. Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen des Fahrzeugdiebstahls und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
Schönefeld: Unbekannte Diebe verschafften sich in der Zeit von Dienstag zu Mittwoch gewaltsam Zutritt zu einem PKW BMW, der auf einem Parkplatz am Flughafen abgestellt war. Die Täter entwendeten das Lenkrad, das Armaturenbrett, die Innentürgriffe und die Innenkonsole und hinterließen dabei einen Schaden von schätzungsweisen 5.000 Euro. Nach Bekanntwerden des Diebstahls am Mittwochnachmittag, leiteten die Beamten Ermittlungen ein.
Schönefeld: Bei einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwochnachmittag gegen 15:15 Uhr im Schwarzen Weg ereignete, kollidierten drei Fahrzeuge miteinander. Ein unfallbeteiligter PKW RENAULT war in der Folge nicht mehr fahrbereit, an den Fahrzeugen war ein Sachschaden von geschätzten 5.500 Euro zu verzeichnen.
Schönefeld: Ein 38-jähriger LKW-Fahrer wurde am Donnerstagvormittag Am Seegraben von einer Polizeistreife kontrolliert. Der Mann war mit einem MERCEDES-LKW unterwegs und ein Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Der Fahrer musste die Beamten zur Entnahme einer beweissichernden Blutprobe begleiten, gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Dahlewitz: Bei einer Verkehrskontrolle stellten am Mittwochabend gegen 18:15 Uhr Polizeibeamte bei einem 43-jährigen Autofahrer Alkoholgeruch fest. Der Mann wurde fahrend in der Zülowstraße angetroffen, ein Atemalkoholtest wies einen Wert von 1,58 Promille auf, so dass die Entnahme einer beweissichernden Blutprobe realisiert werden musste. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt, ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet.
pm/red






