Minister Baaske würdigt die Wissenschaftsolympiade für Jugendliche aus der ganzen Welt als hervorragende Möglichkeit zur Förderung von Talenten. „Schülerwettbewerbe sind ein wichtiges Instrument, um Begabungen zu entdecken und zu fördern. Die kreativen und schöpferischen Kräfte der besonders Begabten bilden das geistige und innovative Potenzial unserer Gesellschaft – Begabungsförderung ist somit eine entscheidende Komponente der Zukunftssicherung.“
Die Internationale Junior Science Olympiade (IJSO) ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I bis 16 Jahre. Der Wissens-Olympiade wendet sich an Allrounder, die sich fächerübergreifend für Biologie, Chemie und Physik interessieren. Der Weg ins sechsköpfige deutsche Olympiade-Team führt über einen vierstufigen nationalen Auswahlwettbewerb. Beim Wettstreit um die olympischen Medaillen sind nicht ausschließlich Einzelleistungen bei der Lösung theoretischer Aufgabenstellungen gefragt. Teamarbeit und fächerübergreifendes Problemlösen sind beim Experimentieren im Labor ein wesentliches Element des Schülerwettbewerbs. Organisiert wird der Schülerwettbewerb in Deutschland vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel. Gefördert wird er vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und von den Bundesländern.
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Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport














