Entwarnung nach der Vermisstensuche im Landkreis Dahme-Spreewald: Die seit dem 21. September vermisste 16-Jährige (->> wie berichtet) ist wieder zurück. Wie die Polizei mitteilte, kehrte die Jugendliche selbstständig in eine Einrichtung des Jugendnotdienstes Berlin zurück. Die Fahndung wurde damit beendet. Die Polizei bittet darum, veröffentlichte Fahndungsaufrufe und Bilder zu löschen.
Jugendliche kehrt selbstständig zurück
Die seit dem 21. September vermisste 16-Jährige ist wieder in Obhut. Nach Angaben der Polizei kehrte sie selbstständig in die Einrichtung des Jugendnotdienstes Berlin zurück. Die Polizeidirektion Süd wurde darüber am Montag informiert.
Die Brandenburger Polizei hatte zuvor einen öffentlichen Fahndungsaufruf veröffentlicht. Die Jugendliche hatte am Abend des 21. September gegen 21:30 Uhr eine Einrichtung des Kinder und Jugendhilfe Verbundes im Schönefelder Ortsteil Rotberg verlassen und war anschließend nicht zurückgekehrt.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Lübben: Polizeibeamte stoppten am Montagnachmittag einen E-Scooter im Ortsteil Radensdorf, dessen Fahrer offenbar berauscht unterwegs gewesen war. Drogenvortests bei dem 22-Jährigen reagierten positiv auf Cannabis und Amphetamine, was eine beweissichernde Blutprobe nach sich zog. Darüber hinaus war der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, die in diesem Fall aber zwingend notwendig gewesen wäre, da das Fahrzeug Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreicht. In diesem Fall sind auch zwingend eine Zulassung und eine Haftpflichtversicherung erforderlich, die ebenfalls nicht vorhanden waren. Der E-Scooter wurde sichergestellt, um ihn technisch überprüfen zu lassen. Es wurden mehrere Verfahren eingeleitet, die inzwischen von der Kriminalpolizei geführt werden.
BAB 13 bei Bestensee: Über einen Verkehrsunfall in der Ausfahrt des Rastplatzes „Am Kahlberg“ wurde die Polizei am Montag um 14:45 Uhr informiert. Beim Auffahren auf die Autobahn in Fahrtrichtung Berlin hatte der Fahrer eines PKW BMW die Vorfahrt eines LKW missachtet und war mit seinem Auto seitlich kollidiert. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, aber mit einem fünfstelligen Sachschaden war der SUV anschließend ein Fall für den Abschleppdienst.
Schulzendorf: An der Ecke der Ernst-Thälmann- zur Ilsenstraße war es am Dienstag kurz vor 16:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen, der seine Ursache in der Missachtung der Vorfahrt hatte. Bei dem Zusammenstoß eines PKW FORD mit einem SKODA blieben die Insassen unverletzt und beide Autos trotz eines Sachschadens von rund 4.000 Euro weiter fahrbereit.
BAB 10 bei Niederlehme: Kurz vor 20:00 Uhr wurde die Polizei am Montag zu einem Verkehrsunfall auf den Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost gerufen. Zwischen Königs Wusterhausen und Niederlehme war bei dem Auflieger eines LKW-Sattelzuges ein Reifen geplatzt. Zwei nachfolgende PKW AUDI konnten den Trümmerteilen der Karkasse nicht mehr ausweichen, sodass es zu Zusammenstößen kam. Trotz vierstelliger Sachschäden blieben die beiden PKW weiter fahrbereit und die Insassen unverletzt.
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