Auf der A13 bei Baruth ist am Donnerstagvormittag ein LKW nach einem Ausweichmanöver von der Fahrbahn abgekommen und auf die Seite gekippt. Nach Angaben der Polizei hatte zuvor ein Transporter den Sattelzug überholt und war unmittelbar vor der Zugmaschine wieder auf die rechte Spur gewechselt. Der 62-jährige LKW-Fahrer wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Wegen der Bergung des mit Lebensmitteln beladenen Sattelzuges kam es bis in die Mittagsstunden zu einem Stau.
LKW kommt von der Fahrbahn ab
Rettungsdienst und Polizei wurden gegen 9:30 Uhr zu dem Unfall auf der A13 in Fahrtrichtung Berlin gerufen. Nach bisherigen Aussagen hatte ein Transporter den Sattelzug überholt und war anschließend direkt vor dem LKW wieder auf die rechte Fahrspur gewechselt.
Um einen Zusammenstoß zu verhindern, bremste der LKW-Fahrer und wich aus. Dabei kam der Sattelzug von der Fahrbahn ab und kippte neben dem Bankett auf die Seite.

Der 62-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst nicht vor.
Spezialfirma für Bergung im Einsatz
Für die Bergung des mit Lebensmitteln beladenen Sattelzuges musste eine Spezialfirma beauftragt werden. Zur Absicherung des Unfallfahrzeuges wurde die Autobahn zeitweise einseitig gesperrt.
Dadurch kam es nach Angaben der Polizei bis in die Mittagsstunden zu einem Stau auf der A13.
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VollzeitMonteur Strom (m/w/d)Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH · CottbusZur Stelle →Alle 280 Stellen in Südbrandenburg →Niederlehme: Diebe trieben in der Nacht zum Mittwoch ihr Unwesen in der Karl-Marx-Straße, wie der Polizei im Tagesverlauf gemeldet wurde. Gewaltsam hatten sie sich Zugang zu einem Gewerbegrundstück am Werlsee verschafft, um von drei Booten die Außenbord-Motoren zu stehlen. Der bislang absehbare Schaden liegt im fünfstelligen Eurobereich. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung aktiviert.
Schönefeld: Der Fahrer eines OPEL-Kleinbusses rief am Mittwoch kurz vor 13:30 Uhr die Polizei, da er auf der Schönefelder Allee einen Verkehrsunfall hatte. Aus bislang nicht geklärter Ursache war er in der Zufahrt zur BAB 113 aus der Spur geraten und gegen die Schutzplanke gestoßen. Verletzt wurde niemand, aber bei mindestens 5.000 Euro Sachschaden musste der „Vivaro“ abgeschleppt werden. Die Verkehrswarnmeldung wegen der zeitweiligen Straßensperrung wurde kurz vor 15:00 Uhr wieder aufgehoben.
Bestensee: Feuerwehr und Polizei wurden am Mittwoch kurz vor 13:30 Uhr alarmiert, da ein Brandausbruch im Triftweg gemeldet worden war. Am Wanderweg zum Sutschketal hatten Unbekannte einen bereits geschnittenen Baumstamm in Brand gesetzt. Das Feuer konnte nach wenigen Minuten gelöscht werden, gleichzeitig wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes einer vorsätzlichen Brandstiftung eingeleitet.
Schönefeld: Zu einem Verkehrsunfall auf der regennassen Schönefelder Allee wurde die Polizei am Mittwoch um 14:30 Uhr gerufen. Ein 30-jähriger Motorradfahrer war mit seiner 125er BENELLI ins Rutschen gekommen und gestürzt. Der Mann trug leichte Verletzungen davon, die bei Bedarf einem Hausarzt vorgestellt werden. Die Maschine war mit etwa 3.000 Euro Sachschaden nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.
Schönefelder Kreuz: Über einen Verkehrsunfall auf dem Berliner Ring in Fahrtrichtung Ost wurde die Polizei am Mittwoch kurz vor 14:00 Uhr informiert. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Spurwechsel waren kurz nach dem Schönefelder Kreuz ein PKW SKODA und ein MAN-LKW aneinandergeraten. Personen kamen nicht zu Schaden, während sich die Sachschäden auf rund 15.000 Euro summierten. Dennoch blieben beide Fahrzeuge betriebsbereit.
Schönefeld: Im Rahmen ihrer nächtlichen Kontrollfahrten wurden Polizeibeamte am Mittwoch in der Hans-Grade-Allee fündig: Kurz vor Mitternacht stellten sie einen geparkten MERCEDES-Transporter fest, der in Fahndung stand. Der „Sprinter“ war nach einer Unterschlagung im Juli des vergangenen Jahres gesucht worden, zudem war das Fahrzeug nicht mehr haftpflichtversichert. Zur Eigentumssicherung wurden ein Abschleppunternehmen bestellt und gleichzeitig die Besitzer verständigt.
Zeuthen: Am Mittwochabend wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall informiert, der sich gegen 18:30 Uhr in der Goethestraße ereignet hatte. Ein bislang unbekannter Fahrradfahrer war mit einer 75-jährigen Frau zusammengestoßen, die auch auf einem Fahrrad unterwegs gewesen war. Nach einem kurzen Halt setzte der Mann seine Fahrt fort, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Die Seniorin wurde mit schweren Verletzungen stationär ins Krankenhaus aufgenommen. Gleichzeitig wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Unfallflucht und die Fahndung nach dem Unbekannten eingeleitet.
Großziethen: Am frühen Donnerstagmorgen wurde der Polizei ein Autodiebstahl angezeigt, der offenbar in der vergangenen Nacht verübt worden war. Im Efeuring war ein PKW FORD gestohlen worden. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die Internationale Fahndung nach dem grauen Modell „Kuga“ eingeleitet.
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