Brandenburgs Bildungsminister Gordon Hoffmann (CDU) besucht am Dienstag, 13. Oktober, die Schiebell-Grundschule in Drebkau. Im Mittelpunkt steht der Ausbau der Schule um einen zweizügigen Oberschulteil, der zum Schuljahr 2027/2028 starten soll.
Austausch mit Schulleitung und Kollegium in Drebkau
Der Besuch an der Schiebell-Grundschule ist nach Angaben der Stadt für die Zeit von 9 bis 10.30 Uhr vorgesehen. Hoffmann will mit der Schulleitung und Vertretern des Kollegiums über aktuelle Themen der Schulentwicklung sprechen. Die Schule will dabei ihre Arbeit, aktuelle Projekte und pädagogische Schwerpunkte vorstellen. Der öffentliche Teil des Besuchs beginnt um 9.45 Uhr.
Ein Schwerpunkt ist die weitere Entwicklung des Schulstandorts. Gemeinsam mit der Stadt als Schulträger soll die Genehmigung für den Oberschulteil Thema sein. Die Stadt sieht darin die Chance, das Bildungsangebot in Drebkau dauerhaft zu erweitern und Schülerinnen und Schülern auch nach der Grundschulzeit einen Schulplatz in der Nähe ihres Wohnorts zu bieten.
Zwei siebte Klassen ab dem Schuljahr 2027/2028
Das Bildungsministerium hatte im Juli den Ausbau der Schiebell-Grundschule mit ihrer Außenstelle in Leuthen um einen zweizügigen Oberschulteil genehmigt, wie wir berichtet haben. Die Stadtverordneten hatten den Ausbau am 2. Juni beschlossen. Zum Schuljahr 2027/2028 sollen die ersten beiden siebten Klassen starten.
Einen großen Neubau braucht es dafür nach Angaben von Bürgermeister Paul Köhne (CDU) nicht. Der Unterricht soll in vorhandenen Räumen des Drebkauer Schulgebäudes in der General-von-Schiebell-Straße stattfinden. Für zwei Klassen je Jahrgang von der siebten bis zur zehnten Klasse werden acht der insgesamt 17 Klassenräume gebraucht. Bislang müssen Jugendliche aus Drebkau für eine weiterführende Schule nach Cottbus, Forst oder Großräschen fahren.
VollzeitBewerbung bis 31.12.Leiter Bodenmechanik (m/w/d)GMB GmbH · SprembergZur Stelle →Alle 404 Stellen in Südbrandenburg →Nach Angaben des zuständigen Schulrats Michael Koch steigt die Zahl der Übergänge auf weiterführende Schulen im Landkreis Spree-Neiße ab 2027 von rund 900 auf mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler pro Jahr und bleibt bis 2032 auf diesem Niveau. Köhne hatte Hoffmann bereits im April in Potsdam getroffen, der Minister hatte damals den Start zum Schuljahr 2027/2028 in Aussicht gestellt. Mit dem Besuch an der Schiebell-Grundschule kommt Hoffmann nun selbst an den künftigen Oberschulstandort.
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Red. / Presseinformation


















