Im Industriepark Lausitz sind heute 24 junge Menschen in das neue Ausbildungsjahr gestartet. Wie die BASF Schwarzheide mitteilte, gehören zum Jahrgang unter anderem zwei angehende Chemikanten, ein Chemielaborant und zwei Werkfeuerwehrleute. Zehn weitere junge Menschen nehmen am Programm „Start in den Beruf“ teil, das auf eine spätere Ausbildung bei BASF vorbereiten soll. Insgesamt absolvieren derzeit 127 Jugendliche eine Ausbildung im Industriepark Lausitz. Für 2027 sollen zudem die Ausbildungsberufe Industriemechaniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik wieder angeboten werden.
Ausbildungsstart im Industriepark Lausitz 2026
Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres starten am 1. September insgesamt 24 junge Menschen im Industriepark Lausitz in ihre berufliche Zukunft. Zu dem Jahrgang gehören nach Angaben von BASF zwei angehende Chemikanten, ein Chemielaborant sowie zwei künftige Werkfeuerwehrleute. Außerdem nehmen zehn junge Menschen am Programm „Start in den Beruf“ teil. Der Ausbildungsstart im Industriepark Lausitz steht nach Angaben des Unternehmens zugleich im Zeichen des künftigen Fachkräftebedarfs. Ausbildungsleiter Mirko Gisazs erklärt, dass BASF das Ausbildungsangebot daran ausrichte und mit den insgesamt 24 Plätzen in die Zukunft des Standorts und der Region investieren wolle. Gleichzeitig soll das Programm „Start in den Beruf“ weiterentwickelt werden. Nach Angaben des Unternehmens verfolgt BASF damit das Ziel, noch mehr junge Menschen auf eine spätere Ausbildung bei BASF vorzubereiten.
BASF richtet Ausbildung am Fachkräftebedarf aus
Die BASF InfraService & Solutions Lausitz GmbH zählt laut BASF zu den größten Ausbildungsbetrieben der Region. Das Unternehmen betreibt den Industriepark Lausitz in Schwarzheide und beschäftigt mehr als 900 Mitarbeitende. Bei der Ausbildung setzt das Unternehmen nach eigenen Angaben auf einen engen Praxisbezug. Die Inhalte orientieren sich demnach an den Anforderungen moderner Industrieunternehmen und sollen die Nachwuchskräfte auf ihre späteren Aufgaben vorbereiten. Damit will BASF zugleich zur Sicherung von Fachkräften im Industriepark Lausitz und darüber hinaus beitragen. Aktuell absolvieren nach Unternehmensangaben insgesamt 127 Jugendliche eine Ausbildung im Industriepark Lausitz. Die neuen Auszubildenden und Teilnehmenden des Startprogramms kommen mit dem Ausbildungsjahrgang 2026 hinzu.
127 Jugendliche lernen derzeit im Industriepark
Neben den aktuellen Ausbildungsangeboten richtet BASF den Blick bereits auf das kommende Jahr. Für den Ausbildungsstart 2027 sucht das Unternehmen junge Menschen, die sich für Technik, Naturwissenschaften oder handwerkliche Berufe interessieren und eine berufliche Zukunft in einem industriellen Umfeld anstreben. Dabei erweitert BASF nach eigenen Angaben das Angebot im kommenden Ausbildungsjahr erneut. Die Ausbildungsberufe Industriemechaniker sowie Elektroniker für Automatisierungstechnik sollen 2027 wieder aufgenommen werden. Weitere Angaben zur Zahl der dafür vorgesehenen Ausbildungsplätze enthält die Pressemitteilung nicht. Die BASF InfraService & Solutions Lausitz GmbH übernimmt als Standortbetreibergesellschaft verschiedene Dienstleistungen für den Industriepark. Nach Angaben des Unternehmens stellt sie unter anderem Infrastruktur für Unternehmen aus Chemie und Industrie bereit und übernimmt das Infrastrukturmanagement am Standort.
Ausbildungsberufe für 2027 werden erweitert
Mit dem neuen Jahrgang setzt BASF die Ausbildung am Standort Schwarzheide fort und richtet die Angebote nach eigenen Angaben auf den erwarteten Bedarf an Fachkräften aus. Neben klassischen Ausbildungsberufen gehört dabei auch das Programm „Start in den Beruf“ zum Angebot. Während 2026 unter anderem Nachwuchskräfte für Chemie, Labor und Werkfeuerwehr starten, sollen im folgenden Ausbildungsjahr auch Industriemechaniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik wieder Teil des Ausbildungsangebots sein. Wie viele Plätze BASF dafür 2027 konkret vorsieht, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
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Red. / Presseinformation
Bild: BASF Schwarzheide




