Clara Schneider hat bei der Bahnrad-Europameisterschaft der U23 in Cottbus ihr zweites Gold gewonnen. Die Finsterwalderin verteidigte am Wochenende ihren Titel im Keirin und krönte damit eine starke Heim-EM im Lausitz Velodrom. Ihre Gesamtbilanz: zweimal Gold und einmal Silber.
Zweiter EM-Titel im Keirin
Im Keirin der Frauen U23 setzte sich Clara Schneider vom RSV Finsterwalde erneut durch und verteidigte damit ihren Europameistertitel aus dem Vorjahr. Der Erfolg vor heimischem Publikum bedeutete ihr besonders viel. „Dass ich den Titel hier in Cottbus verteidigen konnte, macht mich stolz. Es ist schon etwas Besonderes“, sagte Schneider mit Blick auf Familie und Freunde, die vor Ort dabei waren.
Starke Bilanz bei der Heim-EM
Für die 21-Jährige ist es bereits das zweite Gold dieser Titelkämpfe. Zuvor hatte sie am Freitag den Sprint gewonnen und sich zur Sprint-Europameisterin gekürt. Dazu kommt eine Silbermedaille im Teamsprint gemeinsam mit Lara-Sophie Jäger und Anastasia Kuniß. Über ihr erstes Gold im Sprint haben wir bereits berichtet: Clara Schneider fährt bei Heim-EM in Cottbus zu Sprint-Gold.
Die U23-EM in Cottbus
Die Bahnrad-Europameisterschaft der Klassen U23 und U19 wird vom 7. bis 12. Juli 2026 im Lausitz Velodrom in Cottbus ausgetragen. Rund 480 Sportlerinnen und Sportler aus 31 Nationen sind am Start. Cottbus war als Gastgeber kurzfristig für das ursprünglich vorgesehene Tel Aviv eingesprungen.
Weitere aktuelle Meldungen aus der Region
Heute in der Lausitz – Unser täglicher Newsüberblick
Alle wichtigen Nachrichten des Tages aus der Region finden Sie gebündelt in unserem Überblick: Heute in der Lausitz – Unser täglicher News- und Contentüberblick
Newsletter
Die Lausitz am Abend – in zwei Minuten
Jeden Abend das Wichtigste aus der Region – und donnerstags die Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Uns bei Google als bevorzugte Quelle festlegen
Wer etwas googelt, bekommt neben den normalen Treffern eine Box mit aktuellen
Nachrichten. Legen Sie NIEDERLAUSITZ aktuell als bevorzugte Quelle fest,
erscheinen unsere Beiträge dort häufiger für Sie – und in den KI-Übersichten
von Google. Ein Klick genügt, danach sind Sie sofort wieder hier.
Falls der Knopf nicht angezeigt wird: niederlausitz-aktuell.de bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Red. / Presseinformation






