Nach einem Reifenschaden an einem LKW ist es am Freitagmorgen auf der A15 bei Cottbus-West zu einem Unfall mit mehreren beschädigten Fahrzeugen gekommen. Wie die Polizei mitteilte, lagen abgerissene Aufbauteile und Reifenteile auf allen Fahrspuren. Insgesamt sieben Fahrzeuge konnten den Hindernissen nicht mehr ausweichen. Verletzt wurde niemand.
Unfall auf der A15 bei Cottbus-West
Die Autobahnpolizei wurde am Freitagmorgen auf die BAB 15 in Fahrtrichtung Ost gerufen. Kurz vor der Ausfahrt Cottbus-West hatte sich nach Angaben der Polizei ein Verkehrsunfall ereignet. Bei einem LKW-Sattelzug war zuvor ein Reifen geplatzt. Dadurch rissen Aufbauteile ab. Außerdem verteilten sich Teile der Reifenkarkasse auf der Fahrbahn.
Sieben Fahrzeuge durch Trümmerteile beschädigt
Nach Angaben der Polizei lagen die Hindernisse auf allen Fahrspuren. Insgesamt sieben weitere Fahrzeuge konnten den Teilen nicht mehr ausweichen und wurden zum Teil erheblich beschädigt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Polizei bezifferte den entstandenen Sachschaden nach einer ersten Bilanz auf rund 40.000 Euro.
Fahrbahn musste nach Unfall gereinigt werden
Trotz der Schäden konnten alle Fahrzeugführer ihre Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen. Die Unfallaufnahme sowie die anschließende Reinigung der Fahrbahn sorgten bis etwa 05:30 Uhr für Verkehrsbehinderungen auf der A15 in Fahrtrichtung Ost.
Weitere Polizeimeldungen aus Cottbus:
Cottbus: Am Donnerstag gegen 17:45 Uhr wurden Polizisten an das Elizabeth-Wolf-Ufer gerufen. Hier hatten unbekannte Täter mittels roter Sprühfarbe zwei Hakenkreuze in den ungefähren Größen 60 mal 40 und 40 mal 30 Zentimeter auf zwei Bäume aufgebracht. Die Kriminalpolizei im Bereich des Staatschutzes ermittelt.
Cottbus: Feuerwehr und Polizei wurden am Donnerstag gegen 21:00 Uhr in die Berliner Straße, Ecke Schillerstraße gerufen. Hier war bei Tiefbauarbeiten Gasgeruch festgestellt worden. Sicherheitshalber wurde ein Umkreis von 50 Metern gesperrt. Die Feuerwehr konnte dann nach genauer Prüfung Entwarnung geben und eine Gefahr ausschließen. Die Ursache des Gassaustritts konnte nicht zweifelsfrei ermittelt werden.
Cottbus: Am frühen Freitagmorgen gegen 01:00 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Einsatz in einem Mehrfamilienhaus in der Jessener Straße gerufen. Nach ersten Erkenntnissen war hier im Keller ein Stromzählerkasten in Brand geraten. Sicherheitshalber wurde das Gebäude evakuiert. Die Feuerwehr konnte im Anschluss daran feststellen, dass kein offenes Feuer aber eine stärkere Rauchentwicklung entstanden war. Verletzt wurde niemand und die Wohnungen blieben weiterhin bewohnbar. Zur Brandursache ermittelt aktuell die Kriminalpolizei.
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Red. / Presseinformation




