Wie die Polizei mitteilte, ist der 48-jährige Fahrer, der am 18. Mai bei einem schweren Unfall auf der A15 zwischen Forst und Roggosen verletzt worden war, inzwischen im Universitätsklinikum Cottbus verstorben. Der Mann war damals im Baustellenbereich mit seinem Transporter ungebremst gegen einen stehenden Bagger gefahren und hatte dabei schwere Verletzungen erlitten (->> wie berichtet). Nach bisherigen Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass ein akutes gesundheitliches Problem während der Fahrt die Ursache für den Unfall gewesen sein könnte.
Unfall auf A15 endete tödlich
Nach Angaben der Polizei war der Mann am Montagabend, dem 18. Mai 2026, mit einem Transporter auf der A15 in Fahrtrichtung Berlin unterwegs. Gegen 22:30 Uhr kam es im Baustellenbereich zwischen Forst und Roggosen zu dem schweren Unfall.
Wie die Polizei weiter mitteilte, hatte der Fahrer des Transporters aus zunächst unbekannter Ursache stark beschleunigt und war anschließend ungebremst gegen einen stehenden Bagger geprallt. Der 48-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde stationär im Universitätsklinikum der MUL-CT in Cottbus aufgenommen.
Am Sonntag, dem 24. Mai 2026, informierte das Krankenhaus die Polizei darüber, dass der Mann an den Folgen seiner Verletzungen verstorben ist.
Polizei vermutet gesundheitliches Problem
Nach bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen geht die Polizei derzeit davon aus, dass ein akutes gesundheitliches Problem während der Fahrt die Ursache für den Unfall gewesen sein könnte.
Der beschädigte Transporter musste nach dem Zusammenstoß abgeschleppt werden. Laut Polizei entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die A15 in Richtung Berlin damals bis etwa 01:00 Uhr gesperrt.
Weitere Polizeimeldungen aus Spree-Neiße:
Burg: Die Polizei wurde am Montag gegen 11:35 Uhr in den Eichenweg gerufen. Hier war durch unbekannte Täter ein Schlauchboot von einem Hotelgelände entwendet worden. Der entstandene Schaden wurde auf 500 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Guben: In die Mühlenstraße wurden Polizisten am Pfingsmontag gegen 12:15 Uhr gerufen. Unbekannte Täter waren hier in mehrere Gartenlauben eingebrochen. Entwendet wurden unter anderem Angelzubehör und ein Baustellenradio. Der Schaden beträgt etwa 1.000 Euro. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden aufgenommen.
Spremberg: In der Gartenstraße am Montagabend gegen 22:35 Uhr kontrollierten Polizisten eine Simson „S51“. Beim 63-jährigen Fahrer stellten die Beamten Alkohol in der Atemluft fest. Ein auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,9 Promille. Gegen den Mann wurde ein Verfahren eingeleitet und ihm die Weiterfahrt untersagt.
Peitz: Polizisten wurden am Dienstagmorgen gegen 08:00 Uhr zu einem Diebstahl Am Kraftwerk gerufen. Unbekannte Täter hatten hier 100 Liter Diesel aus einem Bagger entwendet. Die Spurensuche und -sicherung erfolgte und die Ermittlungen wurden eingeleitet.
Spremberg: Zum Bergmannsweg wurden Polizisten am Dienstag gegen 09:40 Uhr gerufen. Hier waren unbekannte Täter gewaltsam in eine Garage eingebrochen und hatten dabei einen Außenbordmotor, welcher an einem Boot angebracht war, entwendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
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Red. / Presseinformation




