In Lübben hat ein Autofahrer am Sonntagabend nach einem Verkehrsunfall seine Fahrt einfach fortgesetzt. Wie die Polizei mitteilte, war ein Wagen in der Lubolzer Straße und im Bereich Kirchsteig gegen einen Laternenmast geprallt, der anschließend durch die Feuerwehr gesichert werden musste. Zudem wurde ein Poller beschädigt, wodurch Erdkabel freilagen. Da der Fahrer den Unfallort zunächst verließ, leitete die Polizei Ermittlungen und eine Fahndung ein. Das beschädigte Auto konnte kurze Zeit später festgestellt werden, es war nach dem Crash nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt, der Fahrer blieb unverletzt.
Flucht nach Unfall in Lübben
Nach Angaben der Polizei meldeten Anwohner der Lubolzer Straße und des Kirchsteiges den Unfall am Sonntag kurz nach 18:00 Uhr. Demnach war ein Auto so heftig gegen einen Laternenmast geprallt, dass dieser instabil wurde. Die Feuerwehr musste den Mast anschließend sichern. Außerdem wurde ein Poller umgestoßen. Dabei lagen laut Polizei auch Erdkabel offen.
Polizei findet beschädigtes Unfallfahrzeug
Da der Autofahrer seine Fahrt nach dem Unfall zunächst ungebremst fortgesetzt hatte, leitete die Polizei Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen ein. Kurze Zeit später fanden die Beamten das beschädigte Auto. Nach Angaben der Polizei war der Wagen aufgrund der Schäden nicht mehr fahrbereit.
Der Fahrer blieb unverletzt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden derzeit auf rund 35.000 Euro.
Weitere Polizeimeldungen aus Dahme-Spreewald:
Königs Wusterhausen: Im Rahmen ihrer morgendlichen Kontrollfahrten stellten Polizeibeamte am Sonntagmorgen eine beschädigte Ampelanlage in der Bahnhofstraße fest, bei der der so genannte Signalkopf auf die Straße gefallen war. Zunächst Unbekannte hatten den Mast abgetrennt, sodass die Stromkabel offen lagen und eine erhebliche Gefahr darstellten. Der Schaden, der so der Stadt zugefügt wurde, liegt bei mehreren tausend Euro. Im Zuge der umgehend eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnten vier Tatverdächtige im Alter zwischen 20 und 24 Jahren festgestellt werden. Gegen die Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der gemeinschädlichen Sachbeschädigung eingeleitet, das inzwischen von der Kriminalpolizei geführt wird.
BAB 13 bei Groß Köris: Der Polizei wurde am Sonntag zur Mittagszeit ein Auffahrunfall gemeldet, der sich zwischen Groß Köris und Bestensee in Fahrtrichtung Berlin ereignet hatte. Bisherigen Ermittlungen zufolge war unangemessene Geschwindigkeit die Ursache für den Zusammenstoß zweier PKW VW, der Sachschäden von rund 5.000 Euro zur Folge hatte. Die Insassen waren unverletzt und beide Autos weiter fahrbereit geblieben.
Lübben: In der Nacht zum Sonntag waren Einbrecher im Stadtgebiet unterwegs, wie der Polizei im Tagesverlauf angezeigt wurde. Gewerbliche Grundstücke in der Frankfurter- und der Lieberoser Straße hatten sie heimgesucht und dabei drei Firmen angegriffen. Was im Einzelnen gestohlen wurde und die Höhe der verursachten Schäden ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.
Töpchin: Kurz vor 19:30 Uhr wurde die Polizei am Sonntag über einen Verkehrsunfall in der Märkischen Straße informiert, wo ein PKW VW und ein DACIA aneinandergeraten waren. Verletzt wurde niemand, während sich die Sachschäden auf geschätzte 8.000 Euro summierten. Für ein Fahrzeug musste der Abschleppdienst organisiert werden.
Schönefeld: Ein Autodiebstahl vom vergangenen Wochenende wurde der Polizei am Sonntag kurz vor Mitternacht gemeldet. Aus dem Parkhaus in der Brunolf-Baade-Straße war ein PKW LAND ROVER gestohlen worden. Gleichzeitig mit der Anzeigenaufnahme wurde die internationale Fahndung nach dem blauen Modell „Range Rover Sport“ eingeleitet.
Wildau: Am frühen Montagmorgen wurde die Polizei durch einen Sicherheitsdienst kurz vor 03:00 Uhr zur Straße Am Kleingewerbegebiet gerufen. Einbrecher waren gewaltsam in den Verkaufsraum einer gewerblichen Einrichtung eingedrungen. Was im Einzelnen gestohlen wurde und die Höhe der Sachschäden ist nun Gegenstand weiterer kriminalpolizeilicher Ermittlungen. In deren Rahmen kamen Kriminaltechniker des Tatortdienstes zum Einsatz.
Wernsdorf: Das verlängerte Wochenende hatten Einbrecher genutzt, um ihr Unwesen in der Dorfstraße zu treiben, wie der Polizei am Montagmorgen angezeigt wurde. Gewaltsam waren sie in die dortige Kindertagesstätte eingedrungen, um im Gebäudeinneren auf Beutesuche alle Zimmer und Schränke zu öffnen. Die Höhe der Schäden ist bislang noch nicht absehbar. Inzwischen befasst sich die Kriminalpolizei mit weiterführenden Ermittlungen.
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Red. / Polizeimeldung




