In Cottbus startet ein neues Unterstützungsangebot rund um das Thema Burnout. Wie das Uniklinikum mitteilte, lädt eine neue Selbsthilfegruppe Betroffene, Gefährdete sowie Angehörige zum Austausch ein. Bei den Treffen soll ein geschützter Raum entstehen, in dem Teilnehmende Erfahrungen teilen und sich gegenseitig unterstützen können. Das erste Treffen findet in Haus 62, Raum 1, auf dem Gelände des Klinikums statt. Interessierte können sich telefonisch unter 0355 543205 oder per E-Mail an [email protected] anmelden.
Neue Burnout-Selbsthilfegruppe startet in Cottbus
In Cottbus soll künftig eine neue Selbsthilfegruppe Menschen unterstützen, die unter Burnout leiden oder sich gefährdet fühlen. Wie die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT) in einer Pressemitteilung mitteilte, startet das Angebot am Montag, den 9. März. Das erste Treffen ist von 16:30 bis 18:00 Uhr im Haus 62, Raum 1, auf dem Gelände des Klinikums geplant. Die Gruppe richtet sich sowohl an Betroffene als auch an Menschen, die erste Anzeichen von Überlastung wahrnehmen. Auch Angehörige können nach Angaben der Initiatoren teilnehmen. Ziel sei es, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem Erfahrungen geteilt und gegenseitige Unterstützung möglich werden.
Austausch und Unterstützung ohne Leistungsdruck
Im Mittelpunkt der Treffen steht laut Mitteilung der offene Austausch. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen dort über persönliche Erfahrungen sprechen können, ohne bewertet zu werden. Zuhören, Verständnis und gegenseitige Unterstützung spielen dabei eine zentrale Rolle. Zu den Themen der Gruppe zählen unter anderem der bewusste Umgang mit eigenen Bedürfnissen und Grenzen, das Wahrnehmen von Warnsignalen sowie der Aufbau neuer Perspektiven im Umgang mit Belastungen. Außerdem sollen Teilnehmende ihre persönlichen Ressourcen entdecken und Veränderungsprozesse in ihrem eigenen Tempo gestalten können.
Initiative aus dem Umfeld des Klinikums
Initiiert wird die Selbsthilfegruppe von Mandy Maschke, Fachkraft für Anästhesie und Intensivpflege an der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem, sowie von Marlene Mundil, systemische Ergotherapeutin und Mental-Health-Coach. Nach Angaben der Initiatorinnen verbindet beide das Anliegen, das Selbsthilfeangebot in Cottbus um ein weiteres Unterstützungsangebot zu erweitern. Begleitet wird die Gründung der Gruppe von der Selbsthilfekontaktstelle REKIS Cottbus. Interessierte können sich telefonisch unter 0355 543205 oder per E-Mail an [email protected] anmelden oder weitere Informationen erhalten.
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Red. / Presseinformation
Bild: MUL-CT






