Anlässlich des bundesweiten Tages der Kinderhospizarbeit am 10. Februar 2026 hat die Sparkasse Spree-Neiße ihr Engagement für das Johanniter-Kinderhaus „Pusteblume“ in Burg verlängert. Die Sparkasse sagte zu, die bestehende Zimmerpatenschaft für weitere drei Jahre fortzuführen.
Sparkasse Spree-Neiße verlängert Zimmerpatenschaft im Kinderhaus
Zum deutschlandweiten „Tag der Kinderhospizarbeit“ am 10. Februar überraschtdie Sparkasse Spree-Neiße das Johanniter-Kinderhaus „Pusteblume“ in Burg. André Müller, Direktor der Direktion Cottbus-Nord der Sparkasse Spree-Neiße, überbrachte dem Team des Kinderhauses sowie den anwesenden Gästen die Zusage, dass sich die Sparkasse für weitere drei Jahre als Zimmerpate engagieren wird.
Bereits seit der Eröffnung des Kinderhauses im Jahr 2020 gehört die Sparkasse Spree-Neiße zu den insgesamt 20 Zimmerpaten. Mit dem mehrjährigen Engagement trägt sie zur Sicherheit und Verlässlichkeit des Projekts bei. André Müller betonte, dass das Engagement für das Kinderhaus weiterhin eine Herzensangelegenheit sei. Positiv hervorgehoben wurde zudem, dass durch den kontinuierlichen Zuwachs an Pflegefachkräften immer mehr Familien Aufenthalte im Kinderhaus ermöglicht werden können.
Kinderhaus bietet Unterstützung für betroffene Familien
Das Kinderhaus „Pusteblume“ richtet sich an Familien, deren Kinder von schweren gesundheitlichen Diagnosen betroffen sind. Ziel ist es, den Familien professionelle Hilfe, Beratung und Entlastung zu bieten. Während die Kinder gut versorgt werden, erhalten Eltern die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen. Nach Angaben der Sparkasse Spree-Neiße ist der Spreewald für viele betroffene Familien aus unterschiedlichen Regionen des Landes ein Ort für eine solche Auszeit.
Kinderhaus-Leiterin Daniela Konzack würdigte insbesondere die langjährige Unterstützung der Sparkasse. Sie verwies darauf, dass die Sparkasse bereits zur Eröffnung des Kinderhauses ohne Zögern die erste langfristige Zimmerpatenschaft übernommen habe. Gerade die Kinderhospizarbeit und Familien mit palliativer Diagnose seien auf verlässliche Unterstützer angewiesen, da bestehende Refinanzierungs- und Fördermöglichkeiten die laufenden Betriebskosten nicht vollständig abdecken.
Einmaliges Kinderhospiz-Konzept im Land Brandenburg
Das Kinderhaus „Pusteblume“ ist das erste Kinderhospiz im Land Brandenburg. Es bietet betroffenen Familien Entlastungsaufenthalte unter besonderen Bedingungen. Das deutschlandweit einmalige Konzept verbindet ein stationäres Kinderhospiz mit palliativer und intensiv-medizinischer Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie einer Intensivpflege-Wohngruppe. Ziel ist es, den Familien einen Ort zu bieten, an dem sie ankommen, Kraft tanken und loslassen können.
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