Der Landkreis Elbe-Elster hat am gestrigen Dienstag in Herzberg 17 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger offiziell eingebürgert. Wie aus einer Mitteilung des Landkreises hervorgeht, überreichte Landrat Christian Jaschinski die Einbürgerungsurkunden persönlich und würdigte die unterschiedlichen Lebenswege der Anwesenden, die gemeinsam mit Familien und Freunden an der Feierstunde teilnahmen. Die Neubürger legten während der Zeremonie ihr Bekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland ab und berichteten in Gesprächen von ihren Erfahrungen und ihrem Weg in Deutschland. Sie stammen aus sieben Herkunftsländern, darunter Syrien, Belarus, Nordmazedonien, Vietnam und Tunesien, wobei einige bereits seit Jahrzehnten in Deutschland leben und fünf hier geboren wurden.
17 neue Staatsbürger im Landkreis Elbe-Elster eingebürgert
Der Landkreis Elbe-Elster hat am 20. Januar 2026 17 Menschen offiziell in die deutsche Staatsbürgerschaft aufgenommen. Die Einbürgerungsfeier fand im Ordnungsamt des Landkreises in Herzberg statt. Landrat Christian Jaschinski überreichte persönlich die Einbürgerungsurkunden und begrüßte die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger im Rahmen einer Feierstunde.
Zu der Veranstaltung waren neben den Eingebürgerten auch Familienangehörige, Freunde und Bekannte eingeladen. Die Zeremonie dauerte rund eine Stunde. Währenddessen legten die Neubürgerinnen und Neubürger ihr feierliches Bekenntnis zur Bundesrepublik Deutschland ab.
Herkunft aus sieben Ländern – unterschiedliche Lebenswege
Die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger stammen ursprünglich aus sieben verschiedenen Herkunftsländern. Dazu zählen Syrien, Belarus, Nordmazedonien, Vietnam und Tunesien. Einige der Eingebürgerten leben bereits seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland, andere erst seit wenigen Jahren. Fünf der eingebürgerten Personen wurden in Deutschland geboren.
In persönlichen Gesprächen mit dem Landrat berichteten die neuen Staatsbürger von ihren individuellen Lebenswegen. Dabei ging es um ihre Herkunft, persönliche Herausforderungen sowie um schulische, berufliche und familiäre Erfolge, die sie in Deutschland erreicht haben.
Landrat würdigt Engagement und gesellschaftliche Teilhabe
In seiner Ansprache betonte Landrat Christian Jaschinski die Bedeutung der Einbürgerung für den Landkreis. Er hob hervor, dass die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger gezeigt hätten, dass sie nicht nur in Deutschland leben, sondern bereit seien, aktiv Teil der Gesellschaft zu sein. Jede Einbürgerung sei ein Bekenntnis zu Freiheit, Demokratie und Menschenwürde.
Zum Abschluss der Einbürgerungsfeier versammelten sich alle Teilnehmenden zu einem gemeinsamen Gruppenbild mit dem Landrat vor dem Ordnungsamt. Das Foto sollte die Einbürgerung als sichtbares Zeichen für Integration im Landkreis Elbe-Elster festhalten.
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Red. / Presseinformation





