Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 96 nahe Finsterwalde sind am Sonntag zwei Menschen schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stießen ein PKW und ein weiterer Wagen frontal zusammen. Der 23-jährige Fahrer eines der Fahrzeuge wurde bei dem Zusammenstoß eingeklemmt.
Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B96 bei Finsterwalde
Nach Angaben der Polizei kam es am Sonntag auf der Bundesstraße 96 nahe Finsterwalde zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Auto und ein weiterer Wagen stießen frontal zusammen. Beide Fahrer wurden dabei schwer verletzt.
Der 23-jährige Fahrer eines der Fahrzeuge wurde bei dem Zusammenstoß eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten ihn aus dem Wagen. Anschließend wurde der Mann mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Rettungshubschrauber im Einsatz – Straße zeitweise gesperrt
Der 67-jährige Fahrer des zweiten Wagens wurde ebenfalls verletzt und mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 25.000 Euro geschätzt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 96 zwischen Finsterwalde und Betten zeitweise gesperrt werden. Auch ein Notfallseelsorger war im Einsatz.
Weitere Polizeimeldungen aus Elbe-Elster:
Massen: Samstag früh kurz nach 02:00 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zum Brand in einer Müllbunkeranlage in der Nobelstraße gerufen. Offensichtlich war ein falsch entsorgter Akku in einem gelben Sack ursächlich, der während des Schredderprozesses Feuer gefangen hatte. Der Brand konnte jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden, Personen wurden glücklicherweise keine verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens muss noch beziffert werden.
Bad Liebenwerda: In der Nacht zum Samstag erreichte die Polizei kurz nach Mitternacht der Anruf eines Autofahrers, der an der Landesstraße 653 zwischen Bad Liebenwerda und Thalberg einen schwer verletzten Dachs gefunden hatte. Weil nachts kein Jagdpächter erreichbar war, erlöste ein Polizeibeamter das Tier mit der Dienstwaffe von seinen Leiden.
Bad Liebenwerda: In Bad Liebenwerda kam es am Freitag gegen 15 Uhr in der Bahnhofstraße auf Höhe der Bahnschranke zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW VW und einem VW „Caddy“. Niemand wurde verletzt und die Fahrzeuge blieben fahrbereit, allerdings entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.
Mühlberg: Weil der Fahrer offenbar den Vorwärts- mit dem Rückwärtsgang verwechselt hatte, endete der Startversuch eines VW-Fahrers Samstag früh um 08:00 Uhr unvermittelt an einem Parkplatzpoller eines Supermarktes in der Liebenwerdaer Straße. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon, der angesichts der Schadenshöhe von über 10.000 Euro an Poller und PKW groß gewesen sein dürfte. Der VW verließ den Parkplatz mithilfe eines Abschleppdienstes.
Rückersdorf: Am Freitagabend gegen 18:15 Uhr kam es auf der Landesstraße 622 zwischen Doberlug-Kirchhain und Rückersdorf zur Kollision eines PKW TOYOTA mit einem Reh. Die Fahrerin kam mit dem Schrecken davon. Das Reh flüchtete und hinterließ 2.000 Euro Sachschaden am weiterhin fahrbereiten „Avensis“.
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Red. / Presseinformation







